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„Die Menschen dürfen sich nicht alleingelassen fühlen“

Seelsorge soll auch im Wandel der Kirche an erster Stelle stehen

Am Gedankenaustausch nahmen teil: (von links) die persönliche Referentin des Weihbischofs Andrea Martin, Kreisdekan Daniel Reichel, Weihbischof Wolfgang Bischof, Landrat Otto Lederer, Dekan Helmut Kraus und Dekan Klaus Vogl.
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Am Gedankenaustausch nahmen teil: (von links) die persönliche Referentin des Weihbischofs Andrea Martin, Kreisdekan Daniel Reichel, Weihbischof Wolfgang Bischof, Landrat Otto Lederer, Dekan Helmut Kraus und Dekan Klaus Vogl.

Zu einem Gedankenaustausch begrüßte Landrat Otto Lederer kürzlich Weihbischof Wolfgang Bischof im Landratsamt Rosenheim. Inhalte und Ergebnisse des Gesprächs erfahren Sie hier.

Rosenheim – Nach zwei Jahren der Corona-Pandemie sei es wichtig, nun wieder ins Gespräch zu kommen und es auch zu bleiben, sagte der Weihbischof. Bei dem Treffen waren unter anderem auch Daniel Reichel, Landkreisdekan und Dekan der Dekanate Rosenheim, Chiemsee und Bad Aibling, Dekan Helmut Kraus vom Dekanat Inntal und Dekan Klaus Vogl vom Dekanat Wasserburg dabei.

Es gibt viele Themen, die nicht nur die Kirche, sondern auch Landkreise und Kommunen gleichermaßen beschäftigen. Wie Bischof sagte, befinde sich die katholische Kirche in einem großen Wandel. Es werde auch in der Kirche immer schwieriger, Mitarbeiter zu finden. Eine Änderung der bisherigen Strukturen sei darum unumgänglich, um die Pfarrer vor Ort zu entlasten. Ein wichtiger Punkt wird in Zukunft die breitere Vernetzung auch mit Kommunen, Organisationen sowie Einrichtungen anderer Konfessionen sein. Oberste Priorität habe aber weiterhin die Seelsorge vor Ort. „Die Menschen dürfen sich nicht alleingelassen fühlen.“

Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Rosenheimer Land finden Sie hier.

Wie Landrat Otto Lederer betonte, sei die katholische Kirche tief im Landkreis verwurzelt. Die christliche, soziale und karitative Vernetzung der zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Kirchenvertreter in unserer Gesellschaft trage maßgeblich zum sozialen Frieden bei. Dabei würden die Pfarreien, Pfarrverbände und Dekanate eine besondere Rolle einnehmen, so Lederer. re/ VN

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