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Schlüsselzuweisungen für Stadt und Landkreis Rosenheim: Eine Medaille mit zwei Seiten

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  • Anton Maier
    VonAnton Maier
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Die sogenannten Schlüsselzuweisungen des bayerischen Finanzministeriums an die Kommunen sind eine Medaille mit zwei Seiten: Einerseits bedeuten sie einen willkommenen Geldsegen. Auf der anderen Seite sind sie ein Spiegelbild der jeweiligen Finanzkraft. Kurz gesagt: Je höher die Zuwendungen ausfallen, desto schlechter steht eine Kommune da.

Rosenheim – Führt man sich das vor Augen, dann hat sich die Lage der Stadt Rosenheim offenbar etwas verbessert. 2019 hatte sie rund 25 Millionen Euro als Schlüsselzuweisung von der Staatsregierung erhalten. Für das kommende Jahr darf die Stadt knapp 22,8 Millionen Euro erwarten.

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Auf etwa gleichem Niveau verbleiben die Schlüsselzuweisungen für den Landkreis Rosenheim und in Summe für dessen Gemeinden: Der Landkreis bekommt 2020 rund 43,1 Millionen Euro (heuer 43,3 Millionen Euro). Die Gemeinden erhalten im kommenden Jahr zusammengerechnet 39,9 Millionen Euro an Zuschüssen (39,2 Millionen Euro). Rechnet man sämtliche Schlüsselzuweisungen für Stadt und Landkreis Rosenheim sowie für die Gemeinden in diesem Landkreis zusammen, ergibt sich eine Summe von etwa 105,7 Millionen Euro. Für 2019 hatte der Freistaat in Summe rund 107,5 Millionen Euro überwiesen.

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Im Folgenden die Übesicht über die Zuwendungen für 2020 für die einzelnen Gemeinden im Landkreis:

Rosenheim (in Klammern der Wert von 2019): Albaching 124 572 Euro (143 672 Euro) Amerang 52 988 Euro (-) Aschau im Chiemgau 1 373 136 Euro (1 202 668 Euro) Babensham 1 061 800 Euro (917 104 Euro) Bad Aibling 3 617 552 Euro (4 056 540 Euro) Bad Endorf 1 773 196 Euro (1 752 504 Euro) Bad Feilnbach 2 220 132 Euro (2 310 248 Euro)Bernau 2 207 360 Euro (2 216 304 Euro) Brannenburg 1 334 580 (873 260) Breitbrunn 189 616 Euro (251 360 Euro) Bruckmühl - (382 692 Euro) Chiemsee 89 456 Euro (76 860 Euro) Edling 930 412 Euro (918 080 Euro) Eggstätt 619 048 Euro (617 628 Euro) Eiselfing 676 752 Euro (429 932 Euro) Feldkirchen-Westerham - (597 968 Euro) Flintsbach 245 904 Euro (258 836 Euro) Frasdorf 650 152 Euro (535 068 Euro) Griesstätt 992 248 Euro (814 852 Euro) Großkarolinenfeld 1 900 620 Euro (1 747 060 Euro) Gstadt - (-) Halfing 261 596 Euro (313 396 Euro) Höslwang 468 356 Euro (396 964 Euro) Kiefersfelden 1 805 220 Euro (1 987 796 Euro) Kolbermoor 3 372 708 Euro (3 197 124 Euro) Neubeuern 143 960 Euro (292 304 Euro) Nußdorf am Inn 137 564 Euro (169 088 Euro) Oberaudorf 1 720 684 Euro (1 385 468 Euro) Pfaffing 289 164 Euro (609 884 Euro) Prien 1 713 744 Euro (1 893 640 Euro) Prutting 232 816 Euro (200 536 Euro) Ramerberg 386 516 Euro (404 364 Euro) Raubling - (-) Riedering 915 876 Euro (1 025 408 Euro) Rimsting 619 556 Euro (698 984 Euro) Rohrdorf - (-) Rott 408 504 Euro (303 060 Euro) Samerberg 878 300 Euro (794 356 Euro) Schechen 404 572 Euro (193 784 Euro) Schonstett 227 716 Euro (123 032 Euro) Söchtenau 746 248 Euro (604 128 Euro) Soyen 761 560 Euro (521 512 Euro) Stephanskirchen - (-) Tuntenhausen 1 508 632 Euro (601 412 Euro) Vogtareuth 1 038 064 Euro (870 992 Euro) Wasserburg 1 859 796 Euro (2 533 816 Euro).

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