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Am 16. September

Rosenheimer Wirtschaftsförderung organisiert Business-Speed-Dating zwischen Bayern und Tirol

Wirtschaftsregion ohne Grenzen: Die Region entlang des Inns will sich länderübergreifend miteinander vernetzen.
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Wirtschaftsregion ohne Grenzen: Die Region entlang des Inns will sich länderübergreifend miteinander vernetzen.

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Rosenheim will Unternehmer grenzüberschreitend zusammenbringen. Aus diesem Grund lädt sie für Donnerstag, 16. September, zu einem Speed-Dating für Unternehmer ein. Bislang ist der Veranstalter zufrieden.

Rosenheim – Die Wirtschaft über Grenzen hinweg verbinden: Am Donnerstag, 16. September, haben Unternehmen aus Bayern und Tirol Gelegenheit zu einem besonderen Austausch. Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Rosenheim lädt zum Business-Speed-Dating auf die Kufsteiner Festung ein. Dort können sich jeweils zwei Unternehmer für 15 Minuten mit ihrem Gegenüber zu ihren Geschäftsideen und Firmenphilosophie austauschen.

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Angesprochen sind Unternehmen aus Bayern und Tirol. Mit der Veranstaltung sollen die beiden Wirtschaftsräume zusammenwachsen, die Unternehmen zudem die Möglichkeit erhalten, Geschäftskontakte zu knüpfen. Hierfür soll eine branchen- und grenzüberschreitende Zusammenarbeit entstehen. Vertreter der jeweiligen Firmen können während der Gespräche herausfinden, ob ihre Unternehmen zueinander passen. Finden sie zusammen, steht am Ende bestenfalls der Beginn einer Zusammenarbeit.

Wachsende Wirtschaftsräume nutzen

„Durch Corona sind die Wirtschaftsräume wieder grenzübergreifender geworden, und das muss man ausnutzen“, meint Evi Bachmaier, Netzwerkmanagerin beim Gründerzentrum „Stellwerk 18“ in Rosenheim und Mitorganisatorin der Veranstaltung. Junge Unternehmen, die noch keine Verknüpfungspunkte hätten, könnten so eine Basis schaffen und direkt durchstarten.

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„Ziel der Veranstaltung ist, gezielt Geschäftskontakte im Alpenraum herzustellen und langfristig zu etablieren“, meint Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim. Die Veranstaltung werde hervorragend angenommen und sei bereits sehr gut gebucht.

Grenzüberschreitende Wirtschaftskontakte

„Das zeigt, wie groß das Interesse der Unternehmen am Austausch ist und welche Chancen die Unternehmerinnen und Unternehmer hier sehen.“ Grenzüberschreitende Wirtschaftskontakte spielten für die Betriebe eine immer größere Rolle, und innovative Veranstaltungen wie diese würden die Vernetzung weiter fördern, findet Wucherpfennig.

Erste Aktion auf deutscher Seite

Auch das Landratsamt Rosenheim erhofft sich positive Wirkungen von der ersten Speed-Dating-Aktion auf deutscher Seite, wie die Sprecherin des Kreises, Julia Austermann, findet: „Wir erwarten uns von Veranstaltungen wie dem Business-Speed-Dating die Stärkung beziehungsweise Bildung neuer Geschäftsbeziehungen und Netzwerke.“

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Insbesondere im Bereich Digitalisierung könnten Unternehmen von Erfahrungen anderer bei der Einführung neuer Technik und den Leistungsangeboten dies- und jenseits der Grenze erheblich profitieren. In den Geschäftsbereichen Digitales, Mobilität und Energie sieht sie erhebliche Potenziale.

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Bislang habe ein derartiger Austausch unter anderem zwischen den Hochschulen Rosenheim und Kufstein sowie der IHK Rosenheim und der Wirtschaftskammer Kufstein im Rahmen der „Euregio“ stattgefunden. Das geplante Speed-Dating soll diesen weiter intensivieren.

Unternehmen können sich bis spätestens Dienstag, 17. August, online unter www.anmeldungen.net/inntal21 für das Speed-Dating anmelden. Die Veranstaltung ist kostenlos. Beginn ist um 18 Uhr.

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