Technischen Hochschule Rosenheim

Rosenheimer Student Maximilian Wohlschläger erhält Kulturpreis für Fluoreszenz-Idee

Maximilian Wohlschläger freut sich über den Kulturpreis Bayern und die damit verbundene Bronzestatue.
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Maximilian Wohlschläger freut sich über den Kulturpreis Bayern und die damit verbundene Bronzestatue.

Maximilian Wohlschläger hat den Kulturpreis Bayern des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Bayernwerk AG für seine Masterarbeit im Studiengang „Angewandte Forschung und Entwicklung in den Ingenieurwissenschaften“ an der Technischen Hochschule Rosenheim erhalten.

Rosenheim – In der Arbeit beschäftigt sich Maximilian Wohlschläger mit der Frage, wie Kunststoffe im Wasser aufgespürt werden können. Er ist einer von 33 Absolventen staatlicher bayerischer Hochschulen und Universitäten, die geehrt wurden. An Stelle des Festakts fand die Verleihung digital statt. Dotiert ist der Preis mit 2000 Euro.

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Plastikmüll wird zu einem immer größeren, gesellschaftlichen Problem. Mangelndes Recycling führt zu einer immer stärkeren Umweltbelastung, insbesondere im Meer. Fische nehmen die Mikroplastikpartikel auf, und so gelangt Plastik in die menschliche Nahrungskette. In seiner Masterarbeit im Studiengang „Angewandte Forschung und Entwicklung in den Ingenieurwissenschaften“ an der TH Rosenheim geht Maximilian Wohlschläger der Frage nach, ob man den Kunststoff durch eine Messung seines Fluoreszenzsignals in Wasser aufspüren kann. Dabei untersucht der Wissenschaftler die Wirksamkeit sowohl spektraler als auch bildgebender Fluoreszenzmessmethoden.

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