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Zum Ministerialbeauftragten ernannt

Rosenheimer Schulleiter Dr. Marko Hunger verantwortet neuen Schulaufsichtsbezirk für die FOSBOS

Dr. Marko Hunger
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Dr. Marko Hunger

Kultusminister Michael Piazolo entwickelt die Schulaufsicht für die FOSBOS weiter: Die 128 Fach- und Berufsoberschulen in Bayern bekommen nun einen vierten eigenständigen Schulaufsichtsbezirk für Südbayern. Ministerialbeauftragter für den Bezirk wird der Rosenheimer Schulleiter Dr. Marko Hunger.

Rosenheim/München – Mit dem zusätzlichen MB-Bezirk wird nach Angaben eines Ministeriumsprechers nun auch die Schulaufsicht organisatorisch und personell verstärkt. Der neue MB-Bezirk Südbayern umfasst die südlich gelegenen oberbayerischen Schulen, die bisher dem MB-Bezirk Ostbayern zugerechnet wurden, sowie die Stadt und den Landkreis München. Der bisherige MB-Bezirk Südbayern, der in den letzten Jahren überdurchschnittlich stark gewachsen war, gibt die Schulen des Stadtgebiets sowie des Landkreises München ab und umfasst künftig die Schulen in Schwaben und den westlichen Landkreisen von Oberbayern, er wird in Westbayern umbenannt.

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Ministerialbeauftragter für den neuen Schulaufsichtsbezirk Südbayern wird ab dem 1. August Oberstudiendirektor Dr. Marko Hunger, Leiter der Beruflichen Oberschule Rosenheim. „Mit Dr. Marko Hunger haben wir einen hervorragenden Spezialisten der beruflichen Bildung mit vielfältiger Führungserfahrung für dieses wichtige Amt gewinnen können. Ich wünsche ihm viel Erfolg bei der Führung der neuen Dienststelle“, sagt Kultusminister Piazolo.

In der Schulverwaltung der FOSBOS bilden die Ministerialbeauftragten die Schnittstelle zwischen Schule und Ministerium. Sie stehen den Fach- und Berufsoberschulen als Ansprechpartner in allen schulischen Belangen unterstützend zur Seite. Besondere Bedeutung kommt ihnen in der Schulaufsicht, Schulberatung und Schulentwicklung zu.

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Bereits seit August 2012 leitete Oberstudiendirektor Dr. Marko Hunger die Berufliche Oberschule Rosenheim. Er hat an der LMU München die Fächer Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert und mehrere Jahre in der freien Wirtschaft gearbeitet. Anschließend unterrichtete er als Lehrkraft an der Berufsoberschule Landshut, bevor er 2005 ans Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) des Kultusministeriums in die Abteilung „Berufliche Schulen“ abgeordnet wurde. Anschließend wurde Dr. Hunger Projektleiter bei der Stiftung Bildungspakt Bayern und fungierte dort auch als stellvertretender Geschäftsführer. Er wurde 2011 stellvertretender Schulleiter der Beruflichen Oberschule Traunstein.

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Zudem ist Dr. Hunger seit mehr als zehn Jahren als Referent für Schulentwicklung und Führungskräftecoaching im Auftrag der Hanns-Seidl-Stiftung in China, an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) in Dillingen und bei den Ministerialbeauftragten für die Realschule in Oberbayern Ost und West tätig.

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