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REGIONALWETTBEWERB „JUGEND FORSCHT“

Rosenheim: Zwölf Projekte für bayerischen Landesentscheid qualifiziert

Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht, den die Technische Hochschule (TH) Rosenheim mit der regionalen Wirtschaftsvereinigung „Seeoner Kreis“ ausrichtet, hat die Jury zwölf Projekte mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Diese sind für den Landeswettbewerb Bayern qualifiziert.

Rosenheim – 67 Schüler mit 44 Projekten nahmen am virtuellen Wettbewerb teil. In der Kategorie „Schüler experimentieren“ erhielten folgende Jugendliche einen ersten Preis:

Korbinian Haberstetter vom Chiemgau-Gymnasium Traunstein für das Projekt „Das smarte Bienenvolk 2.0“ im Fachgebiet Arbeitswelt; Vera Duft und Charlotte Dettmann vom Gymnasium Miesbach für das Projekt „Ernährung, Verhalten und Farbwahrnehmung von Stabheuschrecken“ im Fachgebiet Biologie sowie Josef Neureiter vom Gymnasium Miesbach für das Projekt „KI-Ampfererkennung/-bekämpfung“ im Fachgebiet Mathematik/Informatik.

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Ebenfalls in der Kategorie „Schüler experimentieren“ bekamen Theo Bosold und Felix Bernath vom Johannes-Heidenhain-Gymnasium Traunreut für das Projekt „Lightning Guitar – Die lichtverstärkte Gitarre“ im Fachgebiet Physik sowie Tobias Kern und Kilian Seebauer vom Maria-Ward-Gymnasium Altötting für das Projekt „Kartoffelstrom“ im Fachgebiet Technik einen ersten Preis.

Folgende Schüler wurden in der Kategorie „Jugend forscht“ mit einem ersten Preis ausgezeichnet: Caroline Musin, Amelie Aulinger und Georg Delp vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim für das Projekt „Hightech-Stomabeutel“ im Fachgebiet Arbeitswelt; Nils Werner vom Gymnasium Berchtesgaden für das Projekt „Biodieselgewinnung aus Mikroalgen“ im Fachgebiet Biologie sowie Tobias Beyhl vom Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land für das Projekt „Unterschiede von Polymeren in Abhängigkeit ihrer Monomere“ im Fachgebiet Chemie.

Hohe Qualität der Projekte begründet die vielen ersten Plätze

Desgleichen erhielten Lisa Schreyer von der CJD Jugenddorf-Christophorusschule Berchtesgaden in Schönau für das Projekt „Mikroplastik in Alpenseen – Detektion mittels Nilrot-Färbung“ im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften; Georg Delp vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim für das Projekt „Books2go“ im Fachgebiet Mathematik/Informatik; Nico Kießl von der Staatlichen Fachoberschule Traunstein für das Projekt „Potenzialanalyse regenerativer Wärmedämmung aus Heu“ im Fachgebiet Physik; Malte Reents, Jonathan Woltereck und Henrik Fell vom Gymnasium Miesbach fürs Projekt „Schoko-3D-Drucker“ im Fachgebiet Technik einen ersten Preis in der Kategorie „Jugend forscht“.

Die Kreativität der Forscher und die hohe Qualität der Projekte begründen laut Wettbewerbsleiter Dr. Thomas Grillenbeck die große Zahl erster Plätze, die zur Teilnahme am Landeswettbewerb Bayern berechtigen.

TH-Präsident Prof. Heinrich Köster lobte den Ideenreichtum der Schüler. Er wünschte sich, dass möglichst viele von ihnen ein Studium an der TH Rosenheim aufnehmen. Für die Auszeichnung zur „Bayerischen Forscherschule des Jahres“ nominierte die Jury das König-Karlmann-Gymnasium in Altötting.

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