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WECHSEL IM PRÄSIDIUM OBERBAYERN SÜD

Rosenheimer Polizeipräsident Robert Kopp (61) geht in Ruhestand

Polizeipräsident Robert Kopp hört im September auf. Foto: Polizei
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Polizeipräsident Robert Kopp hört im September auf.
  • Michael Weiser
    VonMichael Weiser
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Die große Herausforderung durch die Corona-Pandemie nähert sich möglicherweise dem Ende, und mit ihr eine Mega-Aufgabe für die Polizei. Nun meldet auch der Polizeipräsident für sich persönlich: Mission beendet. Robert Kopp (61) hat seinen Rückzug in den Ruhestand angekündigt.

Rosenheim – Als erste Kindheitserinnerung nannte er einmal ein „Polizeiauto vom Christkind“. So lang seine Beziehung zur Polizei demnach auch dauerte, Ende September ist Schluss: Dann geht Robert Kopp (61), Präsident des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim, in den Ruhestand.

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Kopp hat eine Entscheidung offenbar schon vor Wochen bekannt gegeben. Die Mitarbeiter seien mit die ersten gewesen, die Kopp informiert habe, hieß es von Seiten der Polizei. Über die Gründe des Abschieds mit 61 Jahren machte das Präsidium keine Angaben. Wie das Bayerische Innenministerium mitteilte, ist über die Nachfolge Kopps noch keine Entscheidung getroffen worden.

Aufklärung von Straftaten: Spitzenquote von über 75 Prozent

Kopp hatte 1975 als Polizeipraktikant angefangen, es folgte die Ausbildung bei der Bundespolizei, danach machte der gebürtige Münchner im Polizeipräsidium der Landeshauptstadt Karriere. Seit 2015 ist Kopp Polizeipräsident in Rosenheim.

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Mit Erfolg: Die Aufklärungsquote von über 75 Prozent (im Landkreis Rosenheim über 80 Prozent) ist Spitze. Bald wird er Zeit für seine Hobbys haben. Kopp liebt nach eigenen Worten Berge und gilt als begeisterter Motorradfahrer.

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