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Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim bis Ende April 2022

Sanierungspause von Oktober bis Dezember: Ausweichbetrieb im Impfzelt

In der Kabinettssitzung vom 27. Juli 2021 hat die Bayerische Staatsregierung beschlossen, die bayerischen Impfzentren bis zum 30. April 2022 aufrecht zu erhalten.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Rosenheim - Zunächst war der Betrieb der Impfzentren bis Ende September 2021 geplant. Stadt und Landkreis Rosenheim, die Auerbräu GmbH sowie Festwirt Andreas Schmidt haben sich inzwischen darauf verständigt, den Mietvertag für das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim in der Inntalhalle mit entsprechender Laufzeit zu verlängern.

Allerdings muss die Firma Auerbräu von Oktober bis voraussichtlich Mitte Dezember 2021 nicht aufschiebbare Sanierungsmaßnahmen in der Inntalhalle durchführen lassen. Durch die jüngsten Starkregenereignisse entstand ein Wasserschaden, der noch vor dem Winter behoben werden muss. In diesem Zeitraum wird der Impfbetrieb ausschließlich im benachbarten Impfzelt durchgeführt, das dafür winterfest gemacht wird. Nach Abschluss der Reparaturen können die Impfungen wieder in der Inntalhalle stattfinden.

„Wir sind Auerbräu dankbar, dass eine Verlängerung des Mietvertrags ermöglicht wurde. Als Alternative hätten wir eine der städtischen Schulsporthallen zweckentfremden müssen. Das kam angesichts der seit 2020 aufgelaufenen Belastungen für die Schülerinnen und Schüler durch Homeschooling, Videounterricht, Maskenpflicht und ausgefallenen Sportunterricht für die Stadt nicht in Frage“, so Oberbürgermeister Andreas März.

Pressemitteilung Stadt Rosenheim

Rubriklistenbild: © David Young/dpa

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