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Wechsel nach München

Daniel Artmann verlässt Gründerzentrum Rosenheim, bleibt aber politisch aktiv

Führungswechsel beim Stellwerk 18 in Rosenheim: Geschäftsführer Daniel Artmann (links) und sein Nachfolger Dr. Florian Wiesböck.
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Führungswechsel beim Stellwerk 18 in Rosenheim: Geschäftsführer Daniel Artmann (links) und sein Nachfolger Dr. Florian Wiesböck.

Daniel Artmann, Geschäftsführer des Rosenheimer Gründerzentrums, verlässt das „Stellwerk 18“ zum 1. März und und wechselt als Leiter des Standortbüros für ganz Bayern zu einem Beratungsunternehmen in München.

Rosenheim – Es begleitet den öffentlichen Sektor als Projektträger beim Breitbandausbau sowie bei der Projektentwicklung in den Bereichen Digitalisierung, Energie, Mobilität, Gesundheit und Bildung. Bei seiner künftigen Tätigkeit steht der 32-Jährige unter anderem im engen Austausch mit den für diese Bereiche zuständigen Bundesministerien, der Landesregierung und den Kommunen. Konkreter wollte Artmann auf Nachfrage der OVB-Heimatzeitungen vor dem offiziellen Dienstbeginn an seiner neuen Arbeitsstelle nicht werden.

Abschied in bestem Einvernehmen

Der Geschäftsführer, der nach seiner Tätigkeit als CSU-Kreisgeschäftsführer in Rosenheim rund zwei Jahre an der Spitze des Gründerzentrums stand, verlässt dieses im besten Einvernehmen mit dem Berufsverband „Stellwerk 18-Digitale Wirtschaft Südostoberbayern e. V.“ Der Verband ist dessen Motor. „Das Stellwerk 18 war Ende des Jahres vollständig ausgelastet. Die Gründerteams im Haus stehen wirtschaftlich hervorragend da“, freut sich der Verbandsvorsitzende Anton Kathrein. „Bereits heute steigern Mittelständler und sogar Weltmarktführer durch Kooperationen mit unseren Start-ups ihre Wertschöpfung“, ergänzt dessen Stellvertreter Stefan Neumann, zugleich kaufmännischer Geschäftsführer der Brückner Maschinenbau GmbH.

50 Unternehmen mittlerweile im Berufsverband

Peter Schindecker, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender, erinnert daran, dass mittlerweile 50 Unternehmen im Berufsverband engagiert seien und mit den Gründerteams eng im Bereich der Digitalisierung zusammenarbeiteten. Den Erfolg des Stellwerks führte Anton Kathrein auf Artmanns „großartiges Engagement“ zurück, für das er ihm im Namen des Berufsverbandes dankte.

Unberührt von seiner neuen Tätigkeit bleibt Artmanns politisches Engagement. So bleibt er unter anderem Zweiter Bürgermeister der Stadt Rosenheim, Stadtrat, Bezirksvorsitzender der Jungen Union in Oberbayern und Mitglied des CSU-Parteivorstandes. „Dass ich diese Ämter weiter mit vollem Engagement ausfüllen kann, ist in meinem Arbeitsvertrag geregelt“, so der Rosenheimer Vize-Bürgermeister.

Sein Nachfolger im Stellwerk wird Dr. Florian Wiesböck, der am Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der Ludwig-Maximilian-Universität in München zum systematischen Management der digitalen Transformation promoviert hat. In dieser Zeit hat er zahlreiche Digitalisierungsprojekte und - initiativen bei Unternehmen verschiedener Branchen und Größen begleitet und international anerkannte wissenschaftliche Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht. Wiesböck begleitet seit mehr als fünf Jahren als Berater Unternehmen und Verbände im Bereich Strategie, Digitalisierung und Innovatiosnmangament.

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