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Verein leistet Beitrag in der Vermisstensuche

Rettungshundestaffel Inntal bildet Mensch und Tier aus

Die Rettungshundestaffel Inntal ist auf der Suche nach Interessierten für eine Ausbildung. Welche Aufgaben dabei auf die Hundebesitzer und ihre Vierbeiner warten, lesen Sie hier.

Rosenheim/Waldkraiburg – Die Rettungshundestaffel (RHS) Inntal bietet Ausbildungsmöglichkeiten für jedermann, und auch für deren Vierbeiner. Egal ob groß oder klein, das Programm startet für alle mit der Grundausbildung. Mehrmals pro Woche findet auf dem Gelände der Hundestaffel in Waldkraiburg eine Hundeschule statt. Hier lernen die Fellnasen und ihre Besitzer Grundkommandos wie Sitz, Platz und Beifußgehen. Abgeschlossen wird das Ganze durch eine Begleithundeprüfung.

Für alle Interessierten gibt es die Möglichkeit, als aktives Mitglied der RHS Inntal die Ausbildung zum Rettungshundeteam zu absolvieren. Im Schnuppertraining wird die Eignung des Hundes festgestellt. Unabhängig von der Rasse ist hier der Charakter entscheidend. Je nach Begabung der Vierbeiner wird die Ausbildung zum Flächensuchhund oder Mantrailer gestartet.

Die Ausbildung zum geprüften Rettungshundeteam dauert zwei bis drei Jahre. Trainiert wird drei Mal pro Woche, dazu kommen Aus- und Fortbildungen für die Hundeführer sowie Spendensammlungen und die Einsätze.

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Seit 2001 ist die RHS Inntal in der Vermisstensuche tätig. In Zusammenarbeit mit der Polizei deckt sie Einsatzgebiete in den Landkreisen Altötting, Mühldorf, Traunstein, Rosenheim, Miesbach und Berchtesgaden ab. Durch die Pandemie und den Russland-Ukraine Krieg sind viele Menschen in Leid geraten, weswegen umso mehr Unterstützung benötigt wird.

Alle Einnahmen des Vereins entstehen durch Spendensammlungen und Präsentationen auf Veranstaltungen von den ehrenamtlichen Einsatzkräften.

Die RHS Inntal steht 365 Tage im Jahr, sieben Tage die Woche, 24 Stunden täglich für Einsätze zur Verfügung. Jeder Hundeführer muss eigenständig zum Einsatzort gelangen. Um die Kosten für die Mitglieder zu senken, wird durch die Spenden die Ausrüstung für die Mitglieder finanziert. Zusätzlich werden damit die beiden Einsatzfahrzeuge instand gehalten und Verpflegung für die Einsätze bereitgestellt.

Fragen beantwortet Staffel- und Ausbildungsleiter Kurt Schmalwieser unter Telefon 0173/9870772.

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