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Holetschek in Rosenheim

Geldregen für die Digitalisierung: 6,2 Millionen Euro für RoMed Kliniken

Infos aus der Praxis: Gesundheitsminister Holetschek im Gespräch mit Kinderpflegerin Agnes Greiner.
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Infos aus der Praxis: Gesundheitsminister Holetschek im Gespräch mit Kinderpflegerin Agnes Greiner.
  • Michael Weiser
    VonMichael Weiser
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Bayerns Gesundheitsminister überreicht Förderbescheide - und holt sich in Rosenheim Infos von der Basis. Wo bei der RoMed Klinik der Schuh drückt.

Rosenheim – Geldsegen für die Digitalisierung: Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat den RoMed Kliniken in Prien und Rosenheim insgesamt sieben Förderbescheide über insgesamt 6,2 Millionen Euro übergeben. „Wir machen unsere Kliniken fit für die digitale Zukunft“, sagte Holetschek.

Mit 1,7 Millionen Euro wird zum Beispiel die Einführung einer digitalen Pflege- und Behandlungsdokumentation gefördert. Sie soll, strukturiert und lückenlos, die bisherige Dokumentation auf Papier ersetzen. Eine weitere Neuerung soll Ärzten helfen, den optimalen endoskopisch-diagnostischen Eingriff zu wählen.

Das so genannte Entscheidungsunterstützungssystem greift auf große Mengen diagnostischer Datensätze zurück und kann Fehlerquoten senken. Dass es eventuell noch weitere Baustellen als die Digitalisierung gibt, wird Holetschek nach der Rosenheim-Visite wissen: Er nutzte die Gelegenheit zu einem Rundgang. Einige der Stationen im RoMed Klinikum in Rosenheim sind deutlich in die Jahre gekommen.

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