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Kontinuität an der Spitze der TH Rosenheim

Präsident Professor Heinrich Köster zum vierten Mal gewählt

Auf dem Foto ist das Präsidium der TH Rosenheimzu sehen, bestehend aus (von links) Professor Uwe Strohbeck, Professorin Stephanie Kapitza, Professor Heinrich Köster, Professor Peter Niedermaier und Kanzler Oliver Heller.
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Auf dem Foto ist das Präsidium der TH Rosenheimzu sehen, bestehend aus (von links) Professor Uwe Strohbeck, Professorin Stephanie Kapitza, Professor Heinrich Köster, Professor Peter Niedermaier und Kanzler Oliver Heller.

Gemeinsam mit dem Präsidium plant Köster, in den kommenden vier Jahren diverse Schwerpunkte in der Weiterentwicklung der TH Rosenheim zu setzen.

Rosenheim – Der Hochschulrat hat in seiner jüngsten Sitzung Professor Heinrich Köster erneut an die Spitze des Präsidiums gewählt. Die vierte Amtsperiode beginnt am 1. Oktober 2023 und dauert fünf Jahre. Als Vizepräsident für diese Zeit bestätigt wurde Professor Dr. Peter Niedermaier. Neu in der Hochschulleitung ist Professor Dr. Uwe Strohbeck, der Professor Dr. Eckhard Lachmann nachfolgt. Das Gremium wird komplettiert von Vizepräsidentin Professorin Dr. Stephanie Kapitza und Kanzler Oliver Heller. Köster steht der TH Rosenheim seit 2009 als Präsident vor. Bevor er Präsident wurde, war er ab 2002 bereits Vizepräsident für den Bereich Forschung und Technologietransfer. Der gebürtige Westfale hat in Rosenheim Holztechnik studiert und arbeitete nach dem Abschluss 1978 zwölf Jahre in einem Ingenieurbüro für Holztechnik, wo er auch international tätig war. Von 1990 bis 1996 verantwortete er als Professor, Dekan und Institutsleiter der Abteilung Forschung und Entwicklung federführend den Aufbau der heutigen Hochschule für Holztechnik in Biel im Kanton Bern, bevor er nach Rosenheim an seine Alma Mater zurückkehrte.

Köster setzt Schwerpunkte für seine kommende Amtsperiode

„Ich freue mich außerordentlich über diese Wiederwahl und danke den Mitgliedern des Hochschulrats für das große Vertrauen. Ich bin stolz auf unsere Hochschule und sehr glücklich, dass ich an ihrer weiteren Entwicklung mitwirken darf. Wir haben in der vergangenen Amtsperiode im Team der Hochschulleitung und gemeinsam mit der Hochschulgemeinschaft einiges erreicht und in Zukunft noch viel vor“, so Köster. Als Schwerpunkte für die kommenden Jahre nennt er die baulichen Aktivitäten der Hochschule, die Weiterentwicklung der Regionalisierung an den Außenstandorten sowie eine weitere Steigerung der Studierendenzahlen für einen Zuwachs an Fachkräften für den hiesigen Arbeitsmarkt. Als neues Mitglied der Hochschulleitung verantwortet Strohbeck den Bereich Studium und Lehre. Der Diplom-Ingenieur (FH) studierte Elektronik an der Fachhochschule Heilbronn und promovierte an der University of Northumbria in Newcastle upon Tyne in Großbritannien. Nach Tätigkeiten in der Wirtschaft folgte er 2010 dem Ruf an die TH Rosenheim. Von 2016 bis 2022 war Strohbeck Dekan der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen, an der er in den Bereichen Elektrotechnik, Informatik und Projektmanagement lehrt.

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„Ich freue mich darauf, die künftige Entwicklung der TH Rosenheim als Mitglied der Hochschulleitung mitzugestalten. Besonders die Organisation der Lehre liegt mir am Herzen, um unsere Hochschule für die Zukunft bestmöglich aufzustellen“, so Strohbeck. Kapitza treibt in der Hochschulleitung den Bereich Gründungsförderung und Entrepreneurship voran, zudem leitet sie das hochschulweite Digitalisierungsprojekt HigHRoQ. Niedermaier ist für Forschung, Entwicklung und Transfer sowie für die bauliche Entwicklung zuständig.

re/juf

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