Neue Aufgabenteilung im Stimmkreis – Dafür sind Ilse Aigner und Klaus Stöttner jetzt zuständig

Aus der Karte geht die Aufteilung genau hervor. Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Klaus Stöttner (rechts) teilen sich künftig die Arbeit, die der neue Landrat Otto Lederer bisher als Landtagsabgeordneter im Stimmkreis Rosenheim-West geleistet hat.
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Aus der Karte geht die Aufteilung genau hervor. Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Klaus Stöttner (rechts) teilen sich künftig die Arbeit, die der neue Landrat Otto Lederer bisher als Landtagsabgeordneter im Stimmkreis Rosenheim-West geleistet hat.
  • Norbert Kotter
    vonNorbert Kotter
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Seit 1. Mai ist Otto Lederer Landrat des Landkreises Rosenheim und aus dem Landtag ausgeschieden, in dem der als CSU-Abgeordneter die Interessen des Stimmkreises Rosenheim West vertreten hatte. Jetzt steht fest, wer sich künftig um den Bereich kümmert, den Lederer bisher betreute.

Rosenheim – Landtagspräsidentin Ilse Aigner, in Feldkirchen-Westerham zu Hause, und der bis jetzt ausschließlich für den Stimmkreis Rosenheim-Ost zuständige Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner teilen sich die Aufgabe. Details haben die drei CSU-Politiker bei einem gemeinsamen Treffen festgelegt.

Stöttner kümmert sich um die Stadt Rosenheim

Stöttner vertritt dieCSU-Landtagsfraktion wie bisher im Ausschuss für Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung sowie im Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr. Aus Lederers bisherigem Stimmkreis übernimmt Ilse Aigner zusätzlich zu den Landkreis-Gemeinden Feldkirchen-Westerham und Bad Feilnbach, die bereits jetzt zu ihrem Stimmkreis Miesbach gehören, die Interessenvertretung der Stadt Bad Aibling sowie der Gemeinden Bruckmühl und Tuntenhausen im Maximilianeum.

Ansprechpartner für den Bereich der Stadt Rosenheim und alle übrigen Kommunen aus Lederers Zuständigkeitsbereich im Inntal und dem Norden des Landkreises ist künftig Klaus Stöttner.

Aigner auch für Aibling, Tuntenhausen und Bruckmühl zuständig

Stöttner übernimmt noch ein weiteres Amt von Lederer – den Vorsitz des Maßregelvollzugsbeirats des kbo-Klinikums Gabersee. Der Beirat steht als Ansprechpartner bei der Gestaltung des Vollzugs zur Verfügung und kümmert sich auch um Anliegen der untergebrachten Personen. Stöttner, zugleich CSU-Kreisvorsitzender, zeigte sich im Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen zufrieden mit der Lösung. „Uns ist wichtig, bürgernah zu arbeiten. Das ist uns mit dieser Lösung sehr gut gelungen.“

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