Ambulantes OP-Zentrum am Romed-Klinikum eröffnet

Neu, besser, größer, effizienter

Rosenheim - Im Romed-Klinikum Rosenheim öffnete jetzt das Ambulante OP-Zentrum die Pforten in neuen Räumlichkeiten mit eigenem Operationssaal. Bisher erfolgten die Eingriffe in Operationssälen des stationären Bereiches. Nachdem jedoch zusätzliche Kapazitäten für stationäre Patienten erforderlich wurden, war der Umbau und Umzug des ambulanten OP-Zentrums vom zweiten Obergeschoss des Bettenhauses I in den dritten Stock des Behandlungsbaus notwendig.

"Durch den direkt angeschlossenen separaten Operationssaal haben wir durch die nahe Anbindung den Vorteil, dass die Wege kürzer werden und damit noch schnellere Abstimmungen möglich sind", erklärt Pflegedienstleiterin Edeltraud Gruber. Das ambulante OP-Zentrum verfüge über einen modern eingerichteten Aufwachraum mit sieben Plätzen und neuen Überwachungsmonitoren, die an die digitale Dokumentation angebunden sind. Neu ist ebenfalls die digitale Anästhesiedokumentation im Operationssaal. Der Umbau dauerte sechs Monate und kostete einschließlich der Geräteausstattung 1050000 Euro.

Das Leistungsspektrum wird unverändert bleiben und reicht von orthopädischen, urologischen, gynäkologischen und chirurgischen Eingriffen bis zur Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und zahnmedizinischen Operationen. "Nach derzeitigen Schätzungen, rechnen wir mit einer gleichbleibenden Anzahl von Eingriffen. Eine Erweiterung ist nicht vorgesehen", berichtet Kaufmännischer Direktor Christian Mauritz. re

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