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Mythos "Shaolin": Kampfkunst aus Fernost im Kultur- und Kongresszentrum

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Shaolin-Mönche gelten als unbesiegbar.

Man sagt, sie kennen weder Furcht noch Schmerz. Bei der Show "Shaolin Kung Fu - Die Rückkehr der Meister" im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim wurde aus dem Mythos Wahrheit. Rund 20 junge Shaolin-Mönche, ein kleiner Novize und ein ehrwürdiger Meister demonstrierten anschaulich und teils auf spektakuläre Weise, was es mit der geheimnisvollen Macht des "Chi", der nach buddhistischem Verständnis kraftspendenden Ur-Energie, auf sich hat. Eisenstangen wurden über den kahlgeschorenen Köpfen mit spielender Leichtigkeit zerbrochen und spitze Speere bohrten sich, fast ganz ohne Spuren zu hinterlassen, in Hals und Magen. Bei derartigen Vorführungen hielt so mancher der rund 1200 Zuschauer den Atem an. Als Höhepunkt der rund zweistündigen Vorführung katapultierte ein Shaolin sogar eine Nähnadel nur mittels seiner Armkraft scheinbar mühelos durch eine Glasscheibe. "Die Rückkehr der Shaolin" war zwar dank guter Choreografie und viel Kampfgeschrei vordergründig eine Show. Doch was gezeigt wurde, war keine Illusion. Langer, begeisterter Applaus vom Publikum war den Mönchen angesichts ihrer enormen Leistung sicher. Foto wu / ps

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