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Planungsraum bis Rosenheim gefordert

Ludwig: "Das wird knallhart"

Daniela Ludwig. Foto re
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Daniela Ludwig. Foto re

Rosenheim/Landkreis - Mit Nachdruck hat die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig bei der Kreisdelegiertenversammlung der Rosenheimer CSU für die Zulaufstrecke zum Brennerbasistunnel einen gemeinsamen Planungsraum für das Inntal und Rosenheim gefordert. Dieser müsse sich von Kiefersfelden bis nach Rosenheim erstrecken und dürfe nicht, wie schon einmal zur Diskussion gestanden, nur bis Raubling reichen.

"Die Trassenfindung ist kein Kindergartenspiel, das wird knallhart. Deshalb dürfen wir uns bei diesem Thema nicht auseinanderdividieren lassen", appellierte Ludwig an die Stadt und den Landkreis, beim Planungsprozess für den Nordzulauf zum Brennerbasistunnel an einem Strang zu ziehen.

Wie berichtet, besteht Rosenheim darauf, bei einer Trassenfindung nicht vom Fernverkehr abgekoppelt zu werden, kritisierte Raublings Bürgermeister Olaf Kalsperger beim Flintsbacher Treffen der Inntal-Bürgermeister und von Stadtvertretern mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Haltung Rosenheims, die nach seiner Meinung die Sorgen Raublings um den Lärmschutz nicht ausreichend berücksichtigt. Kalsperger bestätigte gestern auf Anfrage der OVB-Heimatzeitungen, dass auch er einen gemeinsamen Planungsraum von Kiefersfelden bis Rosenheim als sinnvoll erachtet. Bei der Trassenfindung dürften jedoch nicht die Interessen von Rosenheim allein im Mittelpunkt stehen.

Wie berichtet, hat die Gremien-Bildung für den Planungsdialog begonnen. Ein gemeinsames Projektteam von Deutscher Bahn und Österreichischer Bundesbahn ist gegründet. Dobrindt hatte in Flintsbach außerdem ein Gutachten zur weiteren Verbesserung des Lärmschutzes an der Bestandsstrecke versprochen.

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