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Fragen und Antworten

Im Live-Ticker zum Nachlesen: Bahn beantwortet Bürgerfragen zum Brenner-Nordzulauf

Dialog online (Symbolbild)
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Dialog online (Symbolbild)
  • Jennifer Bretz
    vonJennifer Bretz
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Der Trassenverlauf für den Brenner-Nordzulauf ist gefunden. Anlässlich dieses Meilensteins suchte die Deutsche Bahn wieder den Dialog mit den Menschen in der Region und beantworteten in einem Webcast live Fragen der Bürger. Der Live-Ticker zum Nachlesen:

Nachdem alle Vertreter der Dialogforen über den Stand der Planungen informiert wurden, stellten sich Gesamtprojektleiter Matthias Neumaier, sein Team und die Fachplaner den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Diese drehten sich um allerlei Themen wie Planfeststellungsverfahren, Trinkwasser, Tunnelbauweise, Flächenverbrauch, Fernverkehr, Überholgleisen und Verknüpfungsstellen, Ertüchtigung der Bestandsstrecke und der Anschlüsse, Kosten und vielem mehr.

Der Live-Ticker des Webcasts der Bahn

Der Live-Ticker ist beendet

19:55 Uhr: Fragen zum Planfeststellungsverfahren: Wie und zu welchem Zeitpunkt kann Einspruch im Planfestellungsverfahren erhoben werden? Wann ist das Planfeststellungsverfahren geplant?

Matthias Neumaier: „Wir stellen als Vorhabensträger einen Antrag auf Zulassungsbescheinigung. Wenn die Unterlagen ausgelegen haben, können die Einsprüche abgegeben werden.“

19:52 Uhr: Verliert der Samerberg seine Trinkwasser-Autonomie durch die Untertunnelung der Trinkwasservorkommen Weikersing / Steinkirchen? Wie kann eine negative Auswirkung jeglicher Art auf die Trinkwassergewinnung durch den Tunnelbau ausgeschlossen werden?

Manuel Gotthalmseder sagt hierzu: „Im Trassenauswahlverfahren hat man beurteilt, wie mögliche Auswirkungen sein können. Diese sind nachzulesen. Wir werden uns in der weiteren Planung mit diesen Thematiken genauer beschäftigen, um die Auswirkungen zu minimieren oder zu eliminieren.

19:50 Uhr: Wird bei der Betrachtung des verbesserten Klimaschutzes auch der riesige Betonbedarf für die Untertunnelungen und die verbundene CO2-Belastung berücksichtigt? Wieland Steiger erklärt hierzu, dass das berücksichtigt wurde, jedoch nicht genau berechnet wurde. Man wisse auch die genaue Betonmenge, die benötigt wird noch nicht.

19:45 Uhr: Was passiert mit der Leonhardsquelle und der Sims? Wo fließt in Zukunft der Simssee ab? Martin Eckert Die Sims wird natürlich nicht verbaut. Bei der jetzigen Variante sill es eine Brücke geben. Auch die St. Leonhartsquelle ist in die Bewertung mit eingeflossen. Das wird weiter kritisch zu bewerten und auch da wird es aber technische Möglichkeiten geben, dass die Quelle erhalten bleibt.“

19:43 Uhr: Wie groß ist der oberirdische Flächenverbrauch für die Trasse violett? Martin Eckert sagt: „So genau kann man das noch nicht definieren, weil die Bauverfahren noch gar nicht definiert werden. Wir habenaber Annahmen getroffen.“ 45,7 Hektar bei einer Variante und

19:40 Uhr: Bekommen die Landwirte eine Ausgleichsfläche?Wie viel wird den Landwirten als Ausgleich pro Quadratmeter gezahlt? Können Grundstücke zwangsenteignet werden? Wie hoch sind die Entschädigungen für Landwirte? Was ist mit existenzgefährdeten Landwirten?

Matthias Neumaier sagt hierzu: „Wir wissen jetzt welche Trasse wir haben, diese Fragen werden erst im weiteren Verlauf erläutert.“ Es werde aber ein Gesprächsangebot für die Landwirte geben.

19:35 Uhr: Frage zum Staub- und Lärmschutz: Während der acht Jahre Bauzeit: Wie wird hier der Lärm- und Staubschutz für die Anwohner sichergestellt? Manuel Gotthalmseder sagt hierzu: „In der Bauphase gibt es gesetzliche Bestimmungen, die eingehalten werden müssen und wir werden in der Bauphase auch sicherstellen, dass die Belastungen im erlaubten Bereich sind. Zum Betrieb: Die Bundesemmissionsschutzverordnung regelt, wie hoch die Belastung sein darf. Auch hier sind wir daran gebunden, die Grenzwerte einzuhalten und auch passive und aktive Lärmschutzmaßnahmen einzuhalten.“ Auch beim Staub gebe es Vorgaben, die man laut Christian Tradler einhalten werde. „Nennenswerte Stazubbelastungen während des Betriebs gibt es nicht.“

19:30 Uhr: Fragen zum Seeton: Warum sind die Seetonvorkommen die mit der Variante Violet durchquert werden weniger problematisch? Ist dieser Seeton nicht auch randlich bei der violetten Trasse zu sehen? Ist er da seichter?

Christian Tradler: „Die Trasse Violett quert den Seeton nicht, sondern befindet sich am Rand. Deswegen ist die Konsistenz und die Tiefe dort eine andere. Hier kommen wir nach 20 bis 40 Metern Tiefe auf tragfähigen festen Grund.

19:27 Uhr: In welchen Abstand müssen Rettungsschächte im Tunnelbereich gebaut werden und wie schaut so ein Zugang oben dann aus ? Und begegnen sich zwei Züge im Tunnel? Manuel Gotthalmseder: „Die Tunnel werden im Zwei-Röhren-Konzept gebaut, somit sind die beiden Röhren separat und Begegnungsfälle sind ausgeschlossen und es müssen keine Rettungsschächte gebaut werden. Es muss aber bei Tunnel über 20 Kilometern einen Rettungssammelpunkt geben.“

19:25 Uhr: Wie werden die Tunnel belüftet? Gibt es eine Lüftungszufuhr nach oben außen? Manuel Gotthalmseder dazu: „Man muss zwischen Belüftung im Betrieb und im Rettungsfall unterscheiden. Im Betrieb schiebt der Zug den Luftraum hinaus. Somit erzeugt jeder Zug eine ausreichende Belüftung.“

19:17 Uhr: Fragen zur Tunnelbauweise: Erklären sie den Bürgern bitte die offene Tunnelbauweise. Wie breit ist der Krater und müssen Häuser und Höfe weichen? Erfolgt der Tunnelbau nach aktueller Planung im offenen oder geschlossenen Tunnelbau? Wird das Tunnel-Abraummaterial vor Ort zwischengelagert oder sofort abtransportiert?

Martin Eckert beantwortet diese Frage: „Grundsätzlich unterscheidet man zwischen bergmännischer und offener Bauweise. Bei der Bergmännischen erfolgt alles unterirdisch, bei der offenen Bauweise vereinfacht erklärt: Man gräbt auf, setzt den Tunnel rein und macht wieder zu. Beiu dem Großteil der Trasse wird die bergmännische Bauweise erfolgen. Offene Bauweise kommt häufig am Anfang und Ende des Tunnels vor. Es gibt da ganz verschiedenste Bauweisen.“ Manuel Gotthalmseder sagt zur Breite der offenen Bauweise: „Das hängt davon ab, ob der Bereich wo der Tunnel abtaucht schon in zwei Gleise getrennt ist. Für einen eingleisigen Querschnitt braucht man etwa eine Breite von zehn Metern.“

19:10 Uhr: Bleibt Rosenheim noch in Zukunft am Fernverkehr ausreichend angeschlossen? Matthias Neumaier sagt hierzu: „Ja. Die Grundlage dafür bildet der 3. Grundlagenentwurf des Deutschlandpaktes. Es ist aktuell und auch in Zukunft eine 2-Stündige Anbindung an Rosenheim vorgesehen. „

19:08 Uhr: Was wird aus der Rosenheimer Kurve (großes deutsches Eck)? Ist da nicht ein direkter Anschluss an die Neubautrasse nach Stephanskirchen – Baierbach nötig?

Die Antwort von Matthias Neumaier: „Wir müssen die Anbindung der Knotenbahnhöfe sicherstellen und diese Anbindungen wird durch die Verknüpfungsstelle sichergestellt. Wir haben für diese Betrachtung keinen Auftrag und deswegen nicht geplant.“

19:03 Uhr: Wird es bei Innleiten einen Tunnel geben? Wie wahrscheinlich ist das? „Wir haben bei Ringelfeld ganz wenig Platz. Der Tunnel Ringelfeld wird nicht von Norden her, sondern von Süden gebaut“, so Martin Eckert. Ansonsten könne man dazu noch nichts sagen, das ergeben die weiteren Planungen.

Wieso gibt es zwei Varianten zwischen Tunnel Ringelfeld, Riedering, Rohrdorf? Wird hier eine Verknüpfung der Neubautrasse mit der Strecke Salzburg-RO geplant? Christian Tradler sagt dazu, dass eine Verküpfung dort nicht gebaut werde. „Wir haben dafür keinen Projektauftrag. Warum es zwei Varianten gibt? Wir planen eine Eisenbahnstrecke grundsätzlich dann im Tunnel, wenn es aus verschiedenen Gründen erforderlich ist. Beide Alternativen haben unterschiedliche Auswirkungen auf den Betrieb. Wir werden beide Varianten gleich beplanen und dann werden wir in der nächsten Planungsphase eine beste Lösung erkennen können.“

19:00 Uhr: Wie breit wird die Bahntrasse, wenn der Wall 8,5m hoch ist? Martin Eckert sagt dazu: „Wir haben normalerweise bei einer 2-gleisigen Bahnstrecke eine Planungsbreiste von etwa 12 Meter Breite und Böschungsneigungen 1:8.

18:55 Uhr: Warum keine direkte Verbindung Innsbruck-München im Tunnel (Karwendeltunnel)? Warum ist keine Verbindung von der violetten Trasse zur Bahnstrecke Rosenheim - Salzburg vorgesehen? Hierzu gibt es von Matthias Neumaier ein ganz klares „Nein. Eine Untersuchung war nicht im Planungsauftrag.“

Warum ist die Strecke eigentlich genau zwischen Kufstein und Ostermünchen vierspurig? Warum reichen ab Ostermünchen zwei Gleise? Neumaier: „Wir haben einen Auftrag bis nach Grafing zwei zusätzliche Gleise zu bauen. Durch das gute Profil dass wir haben, würde das die Leistungsfähigkeit einbremsen.“

18:50 Uhr: Mehrere Fragen zu Überholgleisen und Verknüpfungsstellen: Wie funktioniert ein Mischverkehr auf der Neubaustrecke, wenn es keine Überholgleise gibt? Sind Verladestationen und Bahnhöfe an der Neubaustrecke vorgesehen? Martin Eckert, Leiter im Projektteam sagt heirzu:  „Es wird keine Bahnsteige an den Neubaustrecken geben, es werden aber alle Überholgleise haben wir noch keine geplant bis auf der Verknüpfungsstrecke in Ostermünchen. Hier wird aber auch der Bahnhof verlegt.

18:48 Uhr: Wo sind die Verladestationen für LKW (s. Roll ON in Wörgl) aus Richtung Mühldorf, vor und nach München und im Raum Rosenheim? Christian Tradler erklärt heirzu: „Entlang dieser Güterverkehrstrassen und auch entlang der Brennerachse entstehen bereits leistungsfähige Güterverkehrszentren. In den Schwerpunkten der INdustrie werden die Güter bereits auf die Schiene verladen. Sollte der Bedarf für weitere entstehen, ist es sicherlich möglich, dass sich der Bau von Verladezentren bauen und finanzieren lassen. Aber es muss erst der Bedarf dafür vorhanden sein.“

18:45 Uhr: Wer hat denn die Notwendigkeit dieses 4-spurigen Neubaus beschlossen und was rechtfertigt das? Ich würde gern einmal dazu eine schlüssige Begründung hören? Laut Neumaier sei der Brenner-Nordzulauf von europäischer Bedeutung. „Es ist eine gemeinsame Festlegung den Skan-Med-Korridor zu stärken. Der Brenner-Basistunnel ist im Bau. Wir gehen fest davon aus, dass dieser Ausbau zukünftig Verlagerungen von der Straße auf die Schiene motivieren wird. Bundesverkehrsminister Dobrint hat eine Szenarienstudie in Auftrag gegeben. Wir gehen fest davon aus dass wir die Strecke brauchen werden.

Nächste Frage: Weshalb werden keine anderen bereits bestehenden Schienen für die Verlagerung des Güterverkehres auf die Bahn verwendet? Bestehende Gleisverbindungen nutzen? „Wir haben Nord-Süd-Verkehre und unsere Bestandsstrecke liegt auf diesem Korridor. Wir haben mit dem Neubau des Brenner-Basistunnels ideale Verhältnisse, um Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern und auch den Personenfernverkehr zu stärken“, so Neumaier.

18:40 Uhr: Frage nach der Wirtschaftlichkeitsprüfung: „Die Wirtschaftlichkeitsprüfung wird erfolgen durch das Ministerium, Ergebnisse sind bis ans Ende des Jahre 2023 zu erwarten“, sagt Matthias Neumaier.

18:38 Uhr: Fragen zur Ertüchtigung der Bestandsstrecke und der Anschlüsse: Wird die Bestandsstrecke modernisiert und signaltechnisch ertüchtigt? Christian Tradler hierzu: „Ja die Bestandsstrecke wird mitvdem europaweiten ECTS-System ausgebaut bis Ende der 20er Jahre. Infrastrukturelle Arbeiten an der Bestandsstrecke sind nicht vorgesehen.“

18:37 Uhr: Fragen zu den Kosten. Beispiel: Welche Gesamtkosten inkl. aller externen Kosten sind bis zu einem möglichen Baubeginn noch zu erwarten? „Wir haben eine Grobkostenschätzung für die die Trasse Violett erarbeitet. Wir bewegen uns in einer Bandbreiste von 6,7 bis 7,2 Milliarden Euro“, so Neumaier.

18:35 Uhr: Mehrere Fragen zu Zugzahlen: Wird der langsame Güterverkehr auf der Bestandsstrecke geführt, um dem schnellen Personen-Fernverkehr die Fahrt über die Neubaustrecke zu ermöglichen? Wie viele Güter- und Personenzüge Züge fahren in 24 Stunden auf der Neubaustrecke? Neumaier hierzu: „Es 260 Zügen auf der Neubaustrecke und 140 Züge auf der Bestandsstrecke fahren.“

18:30 Uhr: Mehrere Fragen zum Bedarf und Planungsauftrag: Warum wird eine Neubaustrecke für schnelle Züge gebaut, wenn 80% der Züge Güterverkehrszüge sind? Welche Bedeutung hat der Bedarfsnachweis für die Planung? Welche Rolle spielt die Szenarienstudie?

„Wir haben eine Achsenbezogene Betrachtung. Wir haben Grundlagen gegeben, wie wir im Bereich Österreich, Italien und Deutschland planen wollen und für den deutschen Anteil ist die Planung im Bundesverkehrswegeplan geregelt. Unser Auftrag ist es, eine Mischverkehrsstrecke zu planen“, beantworter Matthias Neumaier die Frage. „Die Überprüfung inwieweit der Bedarf gegeben ist wird in den weiteren Jahren erfolgen. Wenn wir die Trasse ausreichend tief beplant haben, wird sich der Bedarf nach unserer Sichtweise ergeben.“ Was entscheidet der Bundestag? „Wir werden das Projekt mit unseren Berichten im Jahr 2025 vorlegen. Dort wird entschieden, ob das Ergebnis unser Planungen weitergeführt wird.“

18:20 Uhr: Warum bestehen bei den westlichen Trassen Realisierungs- und Genehmigungsrisiken? Diese Frage wird von Projektleiter Christian Tradler beantwortet: „Die westlichen Trassen queren den Zentralbereich des Rosenheimer Seetonbeckens. In diesem Bereich steht Seeton in breiiger Konsistenz bis in mehre 100 Meter Tiefe. Unsere Berechnungen haben ergeben, dass Seeton für den Bau von Eisenbahnstrecken nicht geeignet ist.“

18:17 Uhr: „Bei vier der fünf Grobtrassen sind Vorschläge aus der Bevölkerung eingeflossen“, so Neumaier. Er erklärt, warum die anderen Varianten weggefallen sind und die Bahn sich für die violette Trasse entschieden hat. Die Trasse Violett schneide laut Neumaier in den Bereichen Raumverträglichkeit und Umwelt am besten ab. „Das große Ziel gemeinsam mit der Region eine verträgöiche Trasse zu finden, wird damit erreicht.“ Etwa 60 Kilometer der Strecke verlaufen unterirdisch.

18:15 Uhr: „Der Nahverkehr profitiert von der Neubausstecke, denn er entlastet die Bestandsstrecke. Neue Gleise machen die Schiene wettbewerbsfähiger und wir ermöglichen neue Angebote im Fernverkehr“, sagt Gesamtprojektleiter Matthias Neumaier. Vier Gleise bedeuten laut Neumaier mehr Flexibilität. „Mit der Neubaustrecke leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.“

18:10 Uhr: Am Anfang der Veranstaltung stellt das Projektteam komprimiert auf ca. 30 Minuten die Planungsschritte vor, die zur Entscheidung für die „violette“ Trasse geführt haben. Welche Besonderheiten hat die Trasse „Violett“? Warum gibt es zwei lokale Untervarianten? Was wird noch untersucht und wie geht es insgesamt weiter? Diese und weitere Fragen können vorab und während des Termins direkt an das Planungsteam gestellt werden.

18:00 Uhr: Der Webcast der Bahn hat begonnen. Durch den Abend führen wird Moderator Ralf Eggert, da bei sind Gesamtprojektleiter Matthias Neumaier, Projektleiter Peter Kölbach, Gesamtprojektleiter der ÖBB, Christian Tradler, Teilprojektleiter und Martin Eckert von der Planungsgruppe IBM und zugeschaltet sind Manuel Gotthalmseder und Wieland Steiger.

Vorbericht:

Rosenheim/Landkreis - Am Donnerstag, 6. Mai ab 18 Uhr, haben interessierte Bürger:innen die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an das Projektteam zu stellen. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Projektteam online in einem zweistündigen Live-Webcast über das Projekt.

Die Entscheidung für die Trasse „Violett“ hat einmal mehr gezeigt: Nur mit der Region gemeinsam kann die Planung einer Neubaustrecke gelingen. Seit Mitte April informiert die Deutsche Bahn auf einem digitalen Infomarkt unter https://infomarkt.brennernordzulauf.eu über die Trassenauswahl.

Nachdem alle Vertreter:innen der Dialogforen über den Stand der Planungen informiert wurden, stellen sich Gesamtprojektleiter Matthias Neumaier, sein Team und die Fachplaner nun den Fragen der Bürger:innen. Der Live-Webcast findet am 6. Mai von 18 Uhr bis 20 Uhr statt.

So läuft der Webcast „Brennernordzulauf – Trasse Violett“ ab

Am Anfang der Veranstaltung stellt das Projektteam komprimiert auf etwa 30 Minuten die Planungsschritte vor, die zur Entscheidung für die „violette“ Trasse (Plus-Artikel) geführt haben. Welche Besonderheiten hat die Trasse „Violett“? Warum gibt es zwei lokale Untervarianten? Was wird noch untersucht und wie geht es insgesamt weiter?
Diese und weitere Fragen können vorab und während des Termins direkt an das Planungsteam gestellt werden.

Die Teilnahme erfolgt über folgenden Link:

https://infomarkt.brennernordzulauf.eu/webcast (Eine Anmeldung ist nicht erforderlich)

Fragen und Anregungen können vorab per Mail an moderation@brennernordzulauf.eu gesendet werden.

Pressemitteilung der Deutschen Bahn

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