Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Verwaltung hält Leistung für haltlos

Kreistag lehnt Zuschuss für „Aktive Projektschule Stephanskirchen“ ab

Die „Aktive Projektschule Stephanskirchen“ stellte einen Förderantrag für ein Ganztagsangebot. Die Rosenheimer Kreisräte lehnten diesen in ihrer jüngsten Sitzung ab.

Rosenheim/Stephanskirchen – Mit großer Mehrheit und nur sechs Gegenstimmen lehnte der Kreistag am Mittwoch, 21. Dezember, einen Förderantrag der „Aktiven Projektschule Stephanskirchen“ ab. Damit folgten die Kreisräte der Empfehlung des Kreisausschusses. Die Mittelschule beantragte eine Förderung in Höhe von 32.109,70 Euro für ihr offenes Ganztagsangebot im laufenden Schuljahr. Wie es in der Stellungnahme der Verwaltung heißt, hat der Freistaat Bayern 2020 ein Förderprogramm für Ganztagsangebote ab der fünften Jahrgangsstufe geschaffen. Davon profitieren auch Privatschulen.

Weitere Artikel und Nachrichten aus Rosenheim finden Sie hier.

Da das Programm die Kosten nicht zu 100 Prozent deckt, bleibt für den Träger ein Eigenbeitrag. Durch kommunale Bezuschussung kann der Träger der „Aktiven Projektschule Stephanskirchen“, der Evangelische Schulverein Rosenheim seinen Eigenanteil verringern. Da der Landkreis aber weder Sach- noch Personalaufwandsträger für Mittelschulen ist und aufgrund der angespannten Haushaltslage, hält die Verwaltung eine freiwillige Leistung von mehr als 30.000 Euro nicht für gerechtfertigt. re/BS

Kommentare