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Kleinere Einsätze wegen „Roxana“

Für eine zersplitterte Windschutzscheibe sorgte ein Ast, der von einem Baum heruntergefallen ist.
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Für eine zersplitterte Windschutzscheibe sorgte ein Ast, der von einem Baum heruntergefallen ist.

Rosenheim. - Rund 40 Einsätze der Polizei und Feuerwehren forderte das Sturmtief „Roxana“, das am vergangenen Sonntagabend bis gegen Mitternacht vor allem im Westen und Nordosten des Landkreises hinweg zog.

Vor allem vom Sturm abgerissene Äste und umgestürzte Bäume, die Straßen blockierten, machten den Einsatzkräften und Verkehrsteilnehmern zu schaffen. So war eine 21-Jährige aus Neuhausen auf den Filden am Sonntag gegen 19 Uhr mit ihrem Pkw auf der B304 bei Babensham unterwegs. Etwa 500 Meter vor der Innbrücke fiel wegen des Sturms ein Ast auf die Straße. Die Fahrerin konnte nicht mehr bremsen und fuhr frontal in den Ast, so die Polizeiinspektion Wasserburg. Verletzt wurde laut den Beamten niemand. Der Sachschaden liegt bei etwa 3 000 Euro.

Vom Sturm beeinträchtigt waren auch Lifte und Seilbahnen. So stand den gesamten Sonntag über die Kampenwandbahn still. Am gestrigen Montag wurde aufgrund von Windstärken bis zu 60 km/h der Betrieb aller Sessellifte am Sudelfeld eingestellt.

Einen besonderen Einsatz gab es in der Sturmnacht gegen 21 Uhr in Wasserburg: Dort konnten Rettungskräfte der Polizei und der Feuerwehr einen Mann davon abhalten, von der B 304 auf die B15 zu springen.ge

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