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BAYERISCHER INNGAU-TRACHTENVERBAND

Jugendleiter und -vorplatter aus dem Raum Rosenheim tauschen sich digital aus

60 Kinder und Jugendliche – hier Josef Heibler, Maxi Lausch, Josef Neumayer und Lorenz Lechner – zählt beispielsweise der Trachtenverein Almarausch aus Ostermünchen. Alle Trachtler – ob jung oder alt – hoffen darauf, dass bald wieder mehr Normalität in Alltag der Trachtenvereine einkehrt.
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60 Kinder und Jugendliche – hier Josef Heibler, Maxi Lausch, Josef Neumayer und Lorenz Lechner – zählt beispielsweise der Trachtenverein Almarausch aus Ostermünchen. Alle Trachtler – ob jung oder alt – hoffen darauf, dass bald wieder mehr Normalität in Alltag der Trachtenvereine einkehrt.

Erstmals zu einer Onlinesitzung trafen sich jetzt die Jugendleiter und Jugendvorplattler des Bayerischen Inngau-Trachtenverbands. Doch auch wenn die Online-Veranstaltung ohne Probleme klappte, machten die Teilnehmer doch keinen Hehl daraus, dass sie darauf hoffen, sich bald wieder „echt“ zu begegnen.

Rosenheim – Zum ersten Mal trafen sich die Jugendleiter und -vorplatter des Bayerischen Inngau Trachtenverbandes zu einer gemeinsamen Onlinesitzung.

Um die Sitzung ob der vielen Teilnehmer zu entzerren, wurde diese an zwei Tagen durchgeführt: am vergangenen Dienstag trafen sich die Jugendleiter und Vorplatter der Gebiete „Inntal“ und „Rosenheim“ und am Mittwoch die der Gebiete „Bad Aibling“ und „Unteres Inntal“.

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Auf der Tagesordnung standen neben Berichten der Gaujugendleiterinnen Barbara Sigl und Maria Voglsinger, der Gauvorplattler Josef Brem und Sebastian Mühlhuber sowie der Gaudirndlvertreterin Vroni Bauer vor allem die Berichte aus den einzelnen Vereinen.

Vereine gestalten trotz Corona ein vielseitiges Programm

„Ich bin überrascht und es beruhigt mich, zu erfahren, was in den Vereinen los war. Des gfreit mi narrisch,“ waren sich Zweiter Gauvorsitzender Pankraz Perfler und Gaukassier Markus Kronberger einig, nachdem die Vereinsvertreter von ihren Aktivitäten berichtet hatten. Auch der Gauvorplattler Josef Brem zollte seinen „Respekt an alle, die trotz der schwierigen Bedingungen viel auf die Beine gestellt haben“. Das dies viel Kreativität erforderte, zeigte sich in den geschilderten Aktivitäten: So wurden nur viele Ausflüge unternommen, sondern auch Schnitzeljagden veranstaltet, Malwettbewerbe durchgeführt, Plattler für das Üben zuhause aufgenommen und im Internet geteilt. Natürlich wurde auch geprobt, so lange es vergangenen Sommer und Herbst möglich war.

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Zum ausgefallenen 100. Gaufest in Ostermünchen liessen sich etliche Aktive etwas einfallen: die einen gingen in Volltracht zum Frühschoppen, die anderen besuchten die Ostermünchner Trachtler oder setzten sich privat in Tracht zusammen. Alle Vertreter hoffen, dass es bald wieder Möglichkeiten gibt, gemeinsam zu proben. Fast alle Vereine zeigten sich optimistisch, dass die Kinder, Jugendlichen und Aktiven dabei sind, wenn es wieder losgeht.

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Anschließend wurde über mögliche Gautermine beraten. So soll der Gaujugendtanz, ein Jugendleitergrundkurs wie auch nach Möglichkeit ein persönliches Treffen zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch der Jugendleiter im Gau stattfinden.

Auch wurde über das Abhalten des Gaupreisplattlns diskutiert. Es herrschte Einigkeit darüber, dass dieses stattfinden soll, nach Möglichkeit auch im Freien. Ein genauer Termin im Sommer oder Frühherbst folgt noch. (re)

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