Innenminister Joachim Herrmann besucht Corona-Teststation an Rastanlage Hochfelln-Nord 

Herrmann Corona-Teststation Hochfelln
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Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat am Sonntag die Corona-Teststation an der Rastanlage Hochfelln-Nord besucht und den Menschen, die dort arbeiten, gedankt.

Die Corona-Teststationen nahe Grenzübergängen sind ein wichtiger Baustein, um die Ausbreitung des Coronavirus nach der Urlaubszeit einzudämmen. Am Sonntag hat Innenminister Joachim Herrmann die Teststation der Rastanlage Hochfelln-Nord der A8 besucht und den Menschen, die dort arbeiten gedankt.

Rosenheim (dpa/lby) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat am Sonntag die Corona-Teststation auf der Rastanlage Hochfelln-Nord der A8 besucht und allen Einsatzkräften gedankt. 

In kürzester Zeit seien hier, an den weiteren Rastanlagen Inntal-Ost und Donautal-Ost, an den Hauptbahnhöfen München und Nürnberg und den Flughäfen "hervorragend funktionierende Testzentren geschaffen" worden, in denen sich Reiserückkehrer testen lassen können.

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Herrmann lobt "unermüdliche Arbeit"

Seit 30. Juli hätten durchschnittlich 28 bis 48 Einsatzkräfte bei Hitze, Regen, Wind und Wetter an den Autobahnraststätten rund um die Uhr getestet. "Ich danke dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Bayerischen Roten Kreuz, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Malteser-Hilfsdienst, dem Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland und dem Technischen Hilfswerk, allen Einsatzkräften und Ärzten sowie dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns für die unermüdliche Arbeit", sagte Herrmann.

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Am Münchner Flughafen standen am Sonntag bis zum späten Abend 26 Flugzeuge mit 2.200 Passagieren aus Risikogebieten auf dem Flugplan. Gut ein Viertel seien Umsteiger, die nicht in München getestet würden, sondern gleich weiterflögen, sagte ein Flughafensprecher.

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