Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


„Wer das Risiko kennt, ist besser vorbereitet“

Im Rosenheimer Inn-Museum findet ein Aktionstag zum Thema Naturgefahren statt

Das Inn-Museum im historischen Bruckbaustadl.
+
Das Inn-Museum im historischen Bruckbaustadl.

Die Europäische Alpenraumstrategie (EUSALP) ist unterwegs in den Alpenländern. Im Rahmen einer „Roadshow“ wird auch Bayern besucht: Am Mittwoch, 18. Mai, findet ein Informations- und Aktionstag zum Thema „Naturgefahren“ im Inn-Museum in Rosenheim statt.

Rosenheim – Verschiedene Ausstellungen, vielfältige Aktionen für Groß und Klein sowie spannende Vorträge und Diskussionen erwarten die Besucher. Dabei dreht sich alles um das Thema Naturgefahren: Wie Gemeinden sich und ihre Bürger schützen können und wie die EUSALP dabei unterstützt. Das Ziel ist es, zu sensibilisieren, über Naturgefahren zu informieren und für Eigeninitiative zu motivieren. Denn Risikomanagement ist eine dauerhafte Aufgabe, die nur gemeinschaftlich gelöst werden kann.

Weitere Artikel und Nachrichten aus Rosenheim finden Sie hier.

Für den Aktionstag ist ein umfangreiches Programm geplant. Besucher können an Informationsständen mehr über EUSALP, Naturgefahren im Rosenheimer Raum sowie Möglichkeiten der Vorsorge erfahren. Zudem stehen die regulären Ausstellungen des Inn-Museums zur Verfügung, die unter anderem über Schifffahrt und die Flusslandschaft des Inns informieren. Neu ist außerdem eine Sonderausstellung „120 Jahre Wildbachverbauung“, die von der Gründung der königlich-bayerischen Wildbachsektionen, der Entwicklung der Wildbachverbauung bis hin zum heutigen Umgang mit den Gefahren von Wildbächen berichtet.

Durch verschiedene Naturgefahrenmodelle und -spiele kann das Thema Risikomanagement spielerisch entdeckt werden. Mit dabei sind auch lokale Einsatzkräfte aus Rosenheim, die über ihre Tätigkeiten im Katastrophenschutz aufklären. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion sprechen Akteure aus Verwaltung, Forschung und Praxis sowie Betroffene über das Thema Starkregen und stehen für Fragen bereit. Zum Abschluss tritt das Junge Theater Rosenheim auf. Eine Impro-Show der lokalen Künstler lässt die Themen des Tages nochmals aufleben und gibt wichtige Impulse mit nach Hause.

Interessierte sind am Mittwoch, 18. Mai, zwischen 11 und 17 Uhr zum Aktionstag im Inn-Museum Rosenheim, Innstraße 74, eingeladen. Der Zutritt ist kostenlos. Aufgrund der Corona-Lage kann es zu kurzfristigen Änderungen kommen. Unter www.wwa-ro.bayern.de wird über die aktuelle Situation informiert. Bei Fragen steht das Bayerische Landesamt für Umwelt zur Verfügung, unter 0821/90715807 oder per E-Mail an Lena.Grossmann@lfu.bayern.de. Weitere Informationen gibt es unter www.wwaro.bayern.de/doc/eusalp_roadshow_flyer.pdf.

Programm am Mittwoch, 18. Mai:

10 Uhr: Eröffnung

11 bis 16.30: Naturgefahren spielerisch verstehen: Ausstellungen, Info-Stände, Naturgefahrenmodelle.

15 bis 16 Uhr: Podiumsdiskussion „Starkregen – sind wir gewappnet?“ mit Akteuren aus Verwaltung, Forschung und Praxis sowie Betroffenen; Fragerunde.

16.30 bis 17 Uhr: Improvisationstheater „Junges Theater Rosenheim“.

Mehr zum Thema