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Die beste Idee gewinnt und wird gefördert

IDEAchallenge der TH Rosenheim soll kreatives Potenzial der Studenten unterstützen

Die Gewinner der ersten IDEAchallenge von ROCkET: (von links): Johannes Strohm, Benedict Schwind, Jacob Teiß, Sebastian Wamsler und Raphael Göke.
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Die Gewinner der ersten IDEAchallenge von ROCkET: (von links): Johannes Strohm, Benedict Schwind, Jacob Teiß, Sebastian Wamsler und Raphael Göke.

Zum ersten Mal hat das Gründungszentrum der TH Rosenheim – ROCkET – in diesem Jahr einen Ideenwettbewerb für Studierende ausgerufen. Nun wurden die besten Ideen und Projekte ausgezeichnet.

Rosenheim – Mehr als 20 spannende, innovative und neue Ideen und Projekte von Studierenden wurden in diesem Jahr bei der ersten IDEAchallenge des ROCkET – Rosenheim Center for Entrepreneurship – der TH Rosenheim eingereicht. Die Ideen kamen aus allen Bereichen und Fakultäten und spiegeln die Vielfältigkeit der Hochschule wider. Ziel der IDEAchallenge ist es, den Bereich Entrepreneurship an der TH Rosenheim noch mehr zu fördern und ein Gründungsmilieu unter den Studierenden zu etablieren. „Primär geht es bei der IDEAchallenge nicht um den perfekten Business-Plan. Es geht mehr darum, den Studierenden eine Plattform zu geben, um ihre Ideen mit anderen zu teilen und einer Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir sind begeistert, wie viel kreatives Potenzial in unseren Studierenden schlummert“, sagte die wissenschaftliche Leiterin des ROCkET Professor Dr. Stephanie Kapitza bei der virtuellen Preisverleihung.

Informatikstudent landet auf Platz Eins

Den ersten Platz der IDEAchallenge hat der Informatikstudent Benedict Schwind mit seinem Projekt „IoT Intelligent Devices“ gewonnen. Hierbei geht es um sichere Datenübertragung in die Cloud und wieder zurück und Beschleunigung der Arbeit von IoT Devices durch das Vor-Ort-Ausführen der Ressourcen der Cloud, unter dem Stichwort: Edge Computing. Das Preisgeld in Höhe von 3000 Euro wird in die Weiterentwicklung seines Projektes fließen.

Auf Platz zwei landeten die Studierenden Julia Fuchs (Informatik), Jacob Reiß (Kunststofftechnik), Sebastian Wamsler (Kunststofftechnik) und Raphael Göke (Maschinenbau) mit einem multifunktionalen Freizeithelm. Dieser ist für mehrere Anwendungen geeignet, da er um verschiedene Komponenten erweitert werden kann. Das Design ist nicht geschlechtsspezifisch, sprich unisex. Der Innenausbau-Student Johannes Strohm hat einen Getränkeuntersetzer aus nachhaltigem Kork entwickelt, der in Deutschland produziert wird und mit eigenen Illustrationen aus der Reihe „Häsch du än Vogl?“ bedruckt ist. Hierfür gab es Platz drei und 1000 Euro.

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Weil die Entscheidung zwischen dem dritten und vierten Platz sehr eng war, rief die Jury kurzerhand einen Sonderpreis für den vierten Platz ins Leben. Das Studierendenteam Andrea Seehuber, Leon Schober und Florian Meier soll so motiviert werden, an ihrer Idee dran zu bleiben und diese weiterzuentwickeln. Sie entwickelten die Plattform „ZEUS Empowerment+Ernährung“. ZEUS befasst sich mit den Themen Zöliakie, Ernährungshilfe, Unverträglichkeiten und Selbsthilfe, um Menschen, die glutenfrei leben müssen oder wollen, aufzuklären und Austausch zu schaffen.

Preis-Paten der ersten IDEAchallenge des ROCkET waren die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, QAware GmbH und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Burghausen.

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