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Hetzl fordert mehr Freiheiten für Geimpfte, Getestete und Genesene

Mühldorf. – Einkaufserlaubnis für Geimpfte, Wirtshausbesuche für Genesene, Konzerte für Menschen mit negativem Corona-Test: Geht es nach Mühldorfs Bürgermeister Michael Hetzl (UM) gibt es auch in Mühldorf demnächst das „Tübinger Tagesticket“.

In einem Brief an Ministerpräsidenten Markus Söder schreibt Hetzl: „Der Pandemie sollte nicht nur mit Verboten, sondern auch mit konstruktiven und pragmatischen Programmen begegnet werden.“ Deshalb bittet er: „Wir möchten bei der Staatsregierung anregen, ob ein solches Modellprojekt auch in Mühldorf erprobt werden könnte.“

Das Angebot soll nach Ansicht Hetzls für Menschen gelten, die bereits an Corona erkrankt waren, ihre Impfung nachweisen oder einen negativen Testnachweis vom gleichen Tag vorzeigen können. Gleichzeitig sollen Kultureinrichtungen, Geschäfts- und Wirtshäuser für diese Menschen uneingeschränkt öffnen.

Geht es nach Hetzl, läuft eine solche Phase jeweils 14 Tage lang und verlängert sich automatisch, „wenn die Inzidenzen nicht gestiegen sind beziehungsweise ein Infektionsgeschehen aus der Innenstadt nicht nachvollzogen werden kann.“ Um die kostenlosen Tests gewährleisten zu können, sollen laut Hetzl Schnellteststationen auf dem Mühldorfer Stadtplatz installiert werden.

Ebenfalls gestern haben sich die Unabhängigen Mühldorfer mit einem Brief an Wirtschaftsminister Huber Aiwanger gewandt, in dem Fraktionssprecher Markus Saller und Wirtschaftsreferentin Karin Zieglgänsberger um Unterstützung des Anliegens bitten.

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