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Guttenberg: Heimlicher Neubeurer

Neubeuern/Berlin - Seit gestern steht fest, dass der 37-jährige Karl-Theodor zu Guttenberg die Nachfolge von Michael Glos im Amt des Wirtschaftsministers antritt.

Damit ist er neben Ilse Aigner der zweite Bundesminister im aktuellen Kabinett, der enge Beziehungen zum Raum Rosenheim hat. Guttenberg, der älteste Sohn des Dirigenten Ennoch zu Guttenberg, gilt zwar laut CSU-Regionalproporz als Oberfranke, aufgewachsen ist er aber in Neubeuern. Sein Abitur machte er am Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim. Erst sein späterer Berufsweg führte ihn nach München, Berlin und später in die Familienheimat, den Ort Guttenberg in der Oberpfalz. Der 37-Jährige hat eine rasante politische Karriere hinter sich. 2002 in den Bundestag eingezogen, wurde er 2007 Bezirkschef der oberfränkischen CSU. Nach den bayerischen Landtagswahlen übernahm er im Oktober 2008 das Amt des CSU-Generalsekretärs.Nur wenige Politiker aus der Region haben es bislang in höchste Ämter geschafft. Edmund Stoiber wuchs in Oberaudorf auf, Franz Neubauer aus Stephanskirchen war in den 1980er-Jahren bayerischer Sozialminister und die ehemalige Kultusministerin Monika Hohlmeier verbrachte einen Teil ihrer Kindheit in Rott. In Breitbrunn wuchs der FDP-Politiker Dr. Hans Arnold Engelhard auf, von 1982 bis 1990 Bundesjustizminster. ku

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