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Experten sollen Anregungen prüfen

Gleise für Brenner-Nordzulauf ab Ostermünchen: Gut 200 Vorschläge aus der Region

Bei den Planungen für den nördlichen Abschnitt der umstrittenen neue Bahntrasse im bayerischen Inntal haben Menschen aus der Region 202 Vorschläge eingereicht. Das teilte die Deutsche Bahn am Donnerstag mit. Die Gleise südlich von München zwischen Grafing und Ostermünchen sollen Teil des Brenner-Nordzulaufs werden, um dessen Bau seit Jahrzehnten gestritten wird.

Bayern - Ende Juli hatte die Bahn die Suche nach einem Trassenverlauf für zwei mögliche neue Gleise auf der rund zwölf Kilometer langen Strecke gestartet. Dabei waren die Bürger eingeladen, eigene Ideen für Streckenverläufe einzubringen. Bis 15. September konnten sie mit einem Klick im Internet selbst ihre Vorstellungen zeichnen.

Nun prüfen Experten die Vorschläge. Ende des Jahres will die Bahn die Ergebnisse in Form von «Grobtrassen» - groben Verläufen für die möglichen Gleise - der Öffentlichkeit vorstellen.

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Die neue Strecke soll die Kapazitäten am Brenner Basistunnel erhöhen, an dem in Italien und Österreich gebaut wird, er könnte 2032 fertig werden. Bürgerinitiativen stemmen sich seit Jahren gegen den Bau des Brenner-Nordzulaufs insbesondere im ohnehin verkehrsbelasteten bayerischen Inntal von Rosenheim bis zur österreichischen Grenze. Sie favorisieren hier den Ausbau und die Modernisierung der bestehenden Gleise. Für diesen Bereich hat die Bahn bereits eine Trassenführung vorgestellt, über deren Realisierung die Politik noch entscheiden muss.

dpa

Rubriklistenbild: © Roland Schmidt

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