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Täglich in voller Montur am Messestand

Gebirgsschützen zeigen Vorderlader und Kanone

Tambour-Major Markus Czerny und Oberjäger Achim Gerbert, im Bild mit der Salutkanone, informieren Interessierte über die Gebirgsschützen.  Foto Bonke
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Tambour-Major Markus Czerny und Oberjäger Achim Gerbert, im Bild mit der Salutkanone, informieren Interessierte über die Gebirgsschützen. Foto Bonke

Die Gebirgsschützenkompanie Rosenheim präsentiert sich auf der Messe den Besuchern - natürlich in voller Montur. "Schon seit dem Mittelalter gibt es die Gebirgsschützen, sie haben stets für die Landesverteidigung gekämpft", erzählt Tambour-Major Markus Czerny.

Heute sind die Hauptziele der Gebirgsschützen die Pflege der Kameradschaft sowie des wehrhaften und des alpenländischen Brauchtums und des christlichen Glaubens. 47 Kompanien gibt es derzeit in Bayern.

"Unser Traditionsverein ist sehr aktiv, wir rücken häufig aus", sagt Czerny. Mit dabei haben sie ihre Karabiner und die Kleinkaliberwaffen. Natürlich müsse man dafür regelmäßig ein Schießtraining absolvieren. Karabiner-Training ist sechsmal im Jahr, Kleinkalieberschießen im 14-tägigen Rhythmus.

Am Stand zu sehen sind unter anderem ein Vorderlader aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sowie die Salutkanone. Mit der wird jedes Jahr das Herbstfest "angeschossen", weil die üblichen Böller zu leise sind.

Wer sich für die Gebirgsschützen interessiert, kann immer montags am Stammtisch im Gasthaus Flötzinger Bräu in der Kaiserstraße teilnehmen. Nächste große Veranstaltung ist der Patronatstag am Sonntag, 3. Mai. Heuer findet der Tag, an dem sich alle 47 Kompanien beteiligen, in Bad Tölz statt. ra

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