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Dr. Jörg Buse und Daniel Reuter aufgestellt

FDP hat ihre Kandidaten für den Rosenheim-Ost gekürt

Stellen sich zur Wahl auf: (von links) FDP-Landtagskandidat für Rosenheim-Ost, Dr. Jörg Buse und FDP-Bezirkstagskandidat für Rosenheim-Ost, Daniel Reuter.
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Stellen sich zur Wahl auf: (von links) FDP-Landtagskandidat für Rosenheim-Ost, Dr. Jörg Buse und FDP-Bezirkstagskandidat für Rosenheim-Ost, Daniel Reuter.

Die Freien Demokraten (FDP) haben im September ihre Kandidaten für die Wahlen im kommenden Jahr zum Landtag und zum Bezirkstag für den Stimmkreis 127 Rosenheim-Ost aufgestellt.

Rosenheim – Als Landtagskandidat für Rosenheim-Ost wählte die FDP Dr. med. Jörg Buse (64 Jahre), während für die Wahl zum Bezirkstag Daniel Reuter (34) als amtierender Bezirksrat erneut antreten wird. Dr. Jörg Buse aus Breitbrunn am Chiemsee ist Facharzt für Radiologie und kann in seine politische Arbeit als Landtagskandidat berufliche und berufspolitische Erfahrungen aus den Blickwinkeln, sowohl als Arbeitnehmer als auch einer langjährigen freien unternehmerischen Tätigkeit, einbringen.

Landtagskandidat will Energiekrise mit gezielten Fördermaßnahmen überwinden

Er sieht besonders in der aktuellen schwierigen politischen Lage die Notwendigkeit einer klaren liberalen Handschrift: „Die derzeitige akute Energiekrise muss statt mit dem Gießkannenprinzip, mit gezielten Fördermaßnahmen überwunden werden und besonders Sozialschwache und die untere Mittelschicht im Blick behalten werden. Auch der unternehmerische Mittelstand als Motor der bayerischen Wirtschaft benötigt unterstützende Maßnahmen, wie eine umfassende Arbeitskräfteförderung und ein geordnetes strukturiertes Einwanderungsgesetz.“

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Daniel Reuter, Mathematiker aus Rosenheim, der bereits dem oberbayerischen Bezirkstag angehört, sieht Transparenz und Haushaltdisziplin als größte Aufgaben: „Viele Entscheidungen sind für Bürger und Betroffene nicht nachvollziehbar. Diskussionen werden in nichtöffentliche Gremien verlagert, obwohl es stellenweise um zentrale Konzepte und Millionenbeträge geht. Gerade angesichts der angespannten Haushaltslage der Kommunen müssen die finanzrelevanten Entscheidungen offen diskutiert und hinterfragt werden. Wir müssen als Bezirk bereit sein, den Gürtel enger zu schnallen, denn jeder Euro, den der Bezirk nicht ausgibt, ist ein Euro, der stattdessen den Landkreisen und kreisfreien Städten für ihre Projekte zur Verfügung steht.“ re/BS

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