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Erstlingsausstattung:Was brauchen Eltern wirklich?

Meist kommen die ersten Babysachen von ganz allein: Freunde, Nachbarn, Verwandte – sobald sich die freudige Botschaft rumgesprochen hat, heißt es schnell: „Kannst du Babysachen brauchen?“ Das schont nicht nur den Geldbeutel der Eltern, es hat auch den Vorteil, dass bei den ersten Stramplern und Bodys etwaige Rückstände aus der Textilienproduktion rausgewaschen sind.

Während sich so die ersten Stapel Babykleidung meist schnell häufen, bleibt die Frage, wie und wann das Babyzimmer eingerichtet werden sollte.

Notwendig ist das eigene Zimmer erst einmal nicht. Viele Kinderpsychologen raten ohnehin dazu, das Baby im Elternzimmer schlafen zu lassen.

Der Schlafplatz ist das eine, ein Platz zum Wickeln und ausreichend Ablagefläche das andere. Soll es eine Wickelkommode sein oder doch besser eine Kommode mit einem abnehmbaren Wickelaufsatz, sodass das Möbelstück auch nach der Wickelzeit noch genutzt werden kann? Auch für die Suche nach dem richtigen Baby- oder Kinderbettchen sollte man sich Zeit nehmen, um durch Läden und Ausstellungen zu schlendern. Hektik und Stress kann in der Schwangerschaft niemand gebrauchen.

Hilfreich für Erstlingseltern ist eine Liste mit Utensilien, die man früher oder später benötigt. Denn meistens entpuppt sich der Kauf von Stillkissen, Babyphone, Krabbeldecken, Flaschen, Saugern, Tüchern und Windeln schnell als ein großes Fragezeichen: Sollen es Stoff- oder Wegwerfwindeln sein, möchte man lieber eine Babyflasche aus Glas oder aus Plastik und wie sterilisiert man diese am besten?

Wer sich ab dem fünften Schwangerschaftsmonat mit diesen Fragen beschäftigt, hat ausreichend Zeit, um für sich zu klären, welche Produkte am besten zu der eigenen Situation und auch der eigenen Einstellung passen.

Wenn das Kinderzimmer einen Farbanstrich bekommen soll, sollte auch dies möglichst früh passieren, sobald das Zimmer eben nicht mehr anderweitig verwendet wird. Denn Farben und eventuell auch Tapetenkleister brauchen Zeit zum Auslüften. Gleiches gilt für neue Teppichböden. Bei der Auswahl der Muster und Farben ist es ratsam, eher auf dezente Töne zu setzen. An auffälligen Mustern schaut man sich schnell ab.

Die Crux: Was Eltern wirklich benötigen, wenn das Baby daheim ist, können Erstlingseltern einfach nicht wissen. Was die einen unbedingt benötigen, empfinden andere als überflüssig.

Weniger ist daher oft mehr und im Zweifelsfall kann man auch erst einmal auf Gebrauchtes zurückgreifen.

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