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Zulauf zum Brennerbasistunnel beschäftigt CSU-Verkehrskommission

Dobrindt setzt auch bei Lärmquelle an

Einig beim Lärmschutz für den künftigen Brennerzulauf: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig. Foto re
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Einig beim Lärmschutz für den künftigen Brennerzulauf: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig. Foto re

München/Rosenheim - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und die Vorsitzende der CSU-Verkehrskommission, die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, bezeichneten die Planung der nördlichen Zulaufstrecke zum Brennerbasistunnel als eines der wichtigsten Projekte der nächsten Jahre. "Dieses Thema müssen wir angehen und lösen", so Dobrindt.

"Wir sind uns einig, dass die Bestandsstrecke durch das Inntal ertüchtigt und der Lärmschutz hier verbessert wird", sagte Ludwig. "Parallel dazu muss eine mögliche neue Trasse geprüft und der Planungsdialog dafür durchgeführt werden." Dobrindt will beim Thema Lärmschutz auch an der Lärmquelle ansetzen. " Die Güterzüge dürfen in Zukunft nicht mehr so laut sein. Ich habe deshalb vor, dass ab dem Jahr 2020 die lauten Züge nicht mehr auf deutschen Gleisen fahren dürfen. Ich regle das mit einem Gesetz, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet wird", so der Minister. Diese Zusagen machte er kürzlich auch bei einem Treffen in Flintsbach, wo Dobrindt mit Vertretern der Bahn und der Kommunalpolitik über den Beginn des Planungsdialogs sprach. Der Bürger sei beim Thema Lärmschutz sensibler geworden, so der Minister. re

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