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Gemeinde nimmt Kontakt zu Betroffenen auf

Ärger um verschwundene Söchtenauer Briefwahlunterlagen: Gemeinde verliert Geduld mit der Post

Wahlhelfer
+
Wahlhelfer sortieren Wahlbriefe.
  • Sylvia Hampel
    VonSylvia Hampel
    schließen

Am Montag, 20.September, will die Post der Gemeinde mitteilen, was aus den vermissten Briefwahlunterlagen geworden ist. Das ist Geschäftsleiter Sebastian Schreider zu spät. Er erklärt die verschwundenen Unterlagen am Freitag, 17.September, für ungültig.

Söchtenau – Die Gemeinde Söchtenau hat die Adressliste mit allen rund 30 bekannten Fällen von fehlenden Briefwahlunterlagen an die Post weitergereicht, die Liste ging nach Kolbermoor ans Briefverteilungszentrum.

Dort soll nun gründlich nachgeforscht werden, wo die Unterlagen abgeblieben sind. Rückmeldung dazu, so die übergeordnete Stelle in München am Donnerstag, gebe es dann am Montag. Außerdem, hieß es von Seiten der Post, seien die Zusteller dazu angehalten worden, bei den Adressen auf der Liste besonders auf Wahlunterlagen zu achten.

Ungeduld in Söchtenauer Gemeindeverwaltung

Die Söchtenauer Gemeindeverwaltung hat daraufhin beschlossen, am Freitag zu allen ihr bekannten Betroffenen Kontakt aufzunehmen. „Wir müssen die Unterlagen doch so rechtzeitig zu den Wahlberechtigten bekommen, dass die Zeit haben, zu wählen.“

Denn die verschwundenen Briefwahlunterlagen werden für ungültig erklärt, „nicht, dass irgendjemand anders damit wählt“, so Schreider. Die neuen Unterlagen können dann im Rathaus abgeholt werden. Und wer nicht zum Rathaus kommt, soll sich telefonisch melden, dann werden die Unterlagen geliefert.

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