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„DIEBASIS“ GRÜNDET KREISVERBAND ROSENHEIM

Die neue Partei „DieBasis“ wählt Vorstand in Gründungsversammlung

In Brannenburg wurde der Kreisverband Rosenheim der neuen Partei „DieBasis“ gegründet. Das besondere an der Partei ist das Abstimmungsprinzip, bei dem Vorschläge so lange bearbeitet werden, bis die geringsten Widerstände herrschen.

Rosenheim – Sieben Monate nach Gründung der Bundespartei „dieBasis“ hat sich der Kreisverband Rosenheim in Brannenburg gegründet. Unterstützt wurde die Gründungsversammlung durch den Zweiten Vorsitzenden des bayerischen Landesverbandes, Roland Görög, und dem Kreisvorsitzenden von Traunstein, Anton Huber.

Nachdem die Satzung angenommen war, wurde der Vorstand wie folgt gewählt: Erster Vorsitzender ist Claus Volland, Zweite Vorsitzende Vroni Herwegh, stellvertretender Vorsitzender Ernesto Glas, Schatzmeisterin Gerti Aicher, stellvertretender Schatzmeister Christian Kunze, Schriftführerin Julia Mini, stellvertretende Schriftführerin Kerstin Galdean, Schwarmbeauftragte Helena Krenn, Säulenbeauftragte Angelika Gebhardt und Karen Günther, Visionär Reinhard Schwarzer und Pressesprecher ist Ernesto Glas.

Abstimmungsprinzip des „systemischen Konsensierens“

Zu den vier Säulen der Partei dieBasis gehören: Freiheit – Machtbegrenzung – Achtsamkeit – Schwarmintelligenz. Wichtig ist die Art und Weise, wie in der Partei ein Beschluss gefällt wird. Dies basiert auf dem Abstimmungsprinzip des „systemischen Konsensierens“. Es bedeutet, dass eine Abstimmung nicht beendet ist, wenn 51 Prozent für etwas sind, sondern wenn alle mit dem Ergebnis leben können.

Es wird also ein Vorschlag eingebracht und durch neue Ideen modifiziert, bis die geringsten Widerstände herrschen. Erst dann ist ein Konsens erreicht.

Landesverbände in allen Bundesländern

Die neue Partei hat den Wunsch nach einer Erneuerung der parlamentarischen Demokratie durch stärkere Einbeziehung der Bürger, auch zwischen den Wahlen. DieBasis verfolgt das wichtige Ziel, an möglichst vielen der sechs Landtagswahlen und auch an der Bundestagswahl im September teilzunehmen.

Mittlerweile gibt es in allen 16 Bundesländern einen Landesverband, und die internen Strukturen sind in der Lage, den beständigen Zustrom an neuen Mitgliedern zu bewältigen. In vielen Arbeitskreisen wird an den Programmen gearbeitet mit der Vision, Menschen zu vereinen, die in Frieden und Freiheit leben und miteinander bessere Entscheidungen treffen möchten.

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