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Peter Hofmann führt ins Innere des Wendelsteins

Die höchstgelegenste Schauhöhle Deutschlands liegt in Brannenburg

„Kolkenkluft“ wird dieser schmale und spektakulär hohe Durchgang in der Wendelsteinhöhle genannt.
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„Kolkenkluft“ wird dieser schmale und spektakulär hohe Durchgang in der Wendelsteinhöhle genannt.

Der Höhlenforscher Peter Hofmann aus Brannenburg lädt Besucher auf eine Tour durch die höchstgelegenste Schauhöhle Deutschlands ein. Er vermittelt dabei die Faszination der Höhlenforschung und klärt viele Fragen zur Entstehung der Höhle, deren Bewohner und des Berges auf.

Brannenburg – Wie ist die Höhle im Wendelstein entstanden? Wann fliegen die Fledermäuse zum Winterschlaf? Wo befindet sich das „Herz“ des Wendelsteins? Antworten auf all diese Fragen und mehr gibt es am Samstag, 1. Oktober, bei einer fachkundigen Führung in Deutschlands höchstgelegener Schauhöhle am Wendelstein.

Die Führung findet bei jedem Wetter statt

Durch die geschulten Augen von Höhlenforscher Peter Hofmann aus Brannenburg lernen die Besucher auf der rund 75-minütigen Tour nicht nur die geologischen Besonderheiten der Wendelsteinhöhle kennen. „Die Faszination der Höhlenforschung mit allen Sinnen zu vermitteln ist mir besonders wichtig“, betont Hofmann. Die Führung im leicht begehbaren Schauhöhlenteil der Wendelsteinhöhle findet bei jedem Wetter statt. Es wird zu festem Schuhwerk und warmer Kleidung geraten, da die Durchschnittstemperatur in der Höhle drei Grad beträgt.

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Erwachsene Teilnehmer zahlen für die Führung inklusive Höhleneintritt neun Euro und Kinder von sieben bis zwölf Jahren fünf Euro. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter www.wendelsteinbahn.de erforderlich. Für die Führung um 11 Uhr sind aktuell noch Plätze frei. Treffpunkt ist jeweils am Drehkreuz vor dem Höhleneingang beim Bergbahnhof der Zahnradbahn auf 1724 Meter Höhe. re/BS

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