Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


MASKENAFFÄRE

Das war der Ausgangspunkt

Die sogenannte Maskenaffäre nahm ihren Anfang, als bekannt wurde, dass der CSU-Bundestagsabgeordnete

Georg Nüßlein über eine Beraterfirma für die Vermittlung beim Ankauf von Schutzausrüstung, die im Kampf gegen die Corona-Pandemie benötigt wurde, 660 000 Euro an Provisionszahlungen erhalten haben soll. Der Bundestag hob Nüßleins Immunität auf, die Justiz ermittelt. Nüßlein hat mittlerweile die CSU-Bundestagsfraktion verlassen und trat aus der Partei aus – ebenso wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel, der im Zusammenhang mit dem Kauf von Schutzmasken 250 000 Euro Provision kassiert haben soll.

Ebenfalls im Zusammenhang mit der Beschaffung von Schutzausrüstung geriet auch der ehemalige bayerische Justizminister Alfred Sauter ins Visier der Ermittler. Er hat mittlerweile alle Parteiämter aufgegeben und lässt seine Mitgliedschaft in der CSU-Landtagsfraktion ruhen. Die Vorfälle nahm die CSU zum Anlass, einen Verhaltenskodex aufzustellen, der strenge Regelungen für die Nebentätigkeit von Abgeordneten enthält. Der Parteivorstand verabschiedete das Papier am 26. März ohne Gegenstimme.tt

Kommentare