Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Corona geht ihnen unter die Haut

Tätowierer aus ganz Bayern machen auf ihre prekäre Situation aufmerksam

Eva Santl vom Tattoo-Studio „Bavariastich“ aus Rosenheim fordert gemeinsam mit weiteren Kollegen aus Bayern eine Gleichbehandlung bei den Corona-Maßnahmen für alle Bundesländer.
+
Eva Santl vom Tattoo-Studio „Bavariastich“ aus Rosenheim fordert gemeinsam mit weiteren Kollegen aus Bayern eine Gleichbehandlung bei den Corona-Maßnahmen für alle Bundesländer.
  • Mathias Weinzierl
    VonMathias Weinzierl
    schließen

In einem gut sechsminütigen Video haben jetzt 40 Tätowierer aus ganz Bayern – darunter auch Eva Kalina vom Ink-Shop in Wasserburg und Eva Santl vom Tattoo-Studio „Bavariastich“ in Rosenheim – auf ihre prekäre Situation aufgrund der Corona-Beschränkungen aufmerksam gemacht.

Rosenheim/Wasserburg – Sie kritisieren in dem Zusammenschnitt vor allem den Alleingang des Freistaats Bayern, der – entgegen des Beschlusses der Bund-Länder-Konferenz von Anfang März, alle körpernahen Dienstleistungen wieder zu ermöglichen – das Öffnen von Tattoo-Studios weiterhin untersagt.

„Wir haben mit Handschuhen, Mundschutz und Komplettdesinfektion gearbeitet, lange bevor dies zur Pflicht wurde“, verweist Santl beispielsweise auf die umfangreichen Hygienekonzepte, die in ihrer Branche bereits vor der Corona-Pandemie gegolten hätten.

Daher fordert sie mit ihren Kollegen aus ganz Bayern: „Wir wollen einfach so behandelt werden wie alle anderen Menschen auch, sowohl in vergleichbaren Gewerben, als auch in unserem Gewerbe im Rest der Republik.“

Kommentare