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Zehnter Nachfolger Adolph Kolpings

Christoph Huber (53) aus Reit im Winkl ist neuer Generalpräses des Internationalen Kolpingwerks

Monsignore Christoph Huber
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Monsignore Christoph Huber

Das Internationale Kolpingwerk hat den zehnten Nachfolger Adolph Kolpings bestimmt: Der Generalrat des weltweit aktiven Sozialverbandes wählte Monsignore Christoph Huber (53) aus München, gebürtiger Reit im Winkler, zum neuen Generalpräses.

München/Reit im Winkl – Bei der Generalratstagung wählten 37 Delegierte aus 29 Ländern mit großer Mehrheit Huber zum neuen Generalpräses von Kolping International. Der Generalpräses ist oberster Repräsentant des Internationalen Kolpingwerkes mit rund 400.000 Mitgliedern in 60 Ländern und Entwicklungsprojekten weltweit.

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Huber ist damit zehnter Nachfolger Adolph Kolpings, der den Verband vor über 170 Jahren gründete. Der in Reit im Winkel geborene Bayer war seit 2010 in der Leitung des Kolpingwerkes in München und Freising engagiert sowie Landespräses im Kolpingwerk Bayern.

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Huber wird offiziell am 4. Dezember, dem Kolping-Gedenktag, mit einem Festgottesdienst in der Kölner Minoritenkirche in sein neues Amt eingeführt. „Es ist mir eine Freude und Ehre, den Kolpinggeschwistern weltweit als Generalpräses zu dienen“, sagte er nach der Wahl. (re)

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