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Bundestagswahl 2021 – Wahlkreis Rosenheim (222)

Die Direktkandidaten im großen OVB-Check: Michael Linnerer (FDP)

Bundestagswahl 2021: Michael Linnerer tritt für die FDP als Direktkandidat im Wahlkreis Rosenheim an.
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Bundestagswahl 2021: Michael Linnerer tritt für die FDP als Direktkandidat im Wahlkreis Rosenheim an.

Am 26. September ist Bundestagswahl. Im Wahlkreis Rosenheim treten zwölf Kandidaten für das Direktmandat an. Hier stellen sie sich den Menschen in der Region vor, nehmen zu aktuellen politischen Themen Stellung und beantworten persönliche Fragen. An dieser Stelle: Michael Linnerer (FDP).

Hinweis in eigener Sache: Unsere Redaktion hat allen Kandidaten die gleichen Fragen gesendet. Wir haben es den Kandidaten überlassen, auf welche Fragen sie wie ausführlich antworten. Wir veröffentlichen die Antworten ungekürzt. Sprache und Inhalt liegen ausschließlich in Verantwortung der Kandidaten. Die Redaktion macht sich keine der Aussagen zu eigen.

Steckbrief Michael Linnerer

  • Partei: FDP
  • Alter: 41 Jahre
  • Wohnort: Raubling
  • Beruf: IT-Leiter in einem mittelständischen Unternehmen
  • Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
  • Hobbys: Imkerei, Bergwandern, Sporttauchen, Laufen.

Zum Bundestagswahl-Spezial und allen weiteren Kandidaten:

> auf ovb-online.de

> auf rosenheim24.de

> auf wasserburg24.de

> auf mangfall24.de

Michael Linnerer: Ich bin in Rott am Inn aufgewachsen und lebe heute mit meiner Ehefrau Karin und unseren beiden Töchtern Marie-Louise (8) und Ida (6) in Raubling.

Zu meinen Hobbies zählen unsere Imkerei, das Bergwandern, das Sporttauchen (auch in heimischen Seen wie dem Chiemsee), meine ehrenamtlichen Aufgaben und das sportliche Laufen.

Nach der Hauptschule habe ich eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker absolviert und anschließend mein Fachabitur und meinen Hochschulabschluss über den zweiten Bildungsweg erworben. Deshalb liegt mir aus meinem eigenen Erleben heraus ein sehr gutes Bildungssystem am Herzen, das unabhängig vom Elternhaus die Chance auf Selbstverwirklichung ermöglicht. Heute bestimmt in Deutschland, vor allem in Bayern, die schulische Ausbildung der Eltern sehr häufig den Bildungsstatus und den beruflichen Werdegang Ihrer Kinder.

Damit Chancengleichheit in der Bildung und Ausbildung Früchte tragen kann, ist es mir besonders wichtig, dass wir die anstehenden Chancen der Digitalisierung nutzen statt nur zu reinen Konsumenten neuer Technologien zu werden. Das bedeutet, dass neue Technologien und Systeme bei uns entwickelt werden müssen, um Arbeitsplätze der Zukunft zu schaffen. Dazu benötigen wir Informatik als Grundlagenfächer in den Schulen und Berufsschulen mit digitalen Lernmedien, schnellen Internetanbindungen auch im ländlichen Raum und eine gründerfreundliche Unternehmenspolitik. Neue Technologien entstehen sehr häufig in kleinen hochinnovativen Start-Up-Unternehmen, diese müssen daher besonders gefördert werden.

Zusätzlich möchte ich, dass Fleiß belohnt wird. Insbesondere muss dazu die ungerecht hohe Steuerlast für die Mittelschicht abgebaut werden, zum Beispiel durch vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags und durch Anpassung der Besteuerung an die Inflationsrate.

Thema Corona

Unsere Fragen an Michael Linnerer:

  • Mit welchen Szenarien und Folgen rechnen Sie Ende 2021 und 2022? Wie sieht Ihre Corona-Strategie aus?
  • Wie hat Corona Ihr Denken und Handeln verändert? Warum spaltet Corona die Gesellschaft?

Impfquote als wichtiges Kriterium

Es darf in Zukunft nicht mehr allein der Inzidenz-Wert zur politischen Umsetzung des Infektionsschutzes angewandt werden. Neben den Infektionszahlen sind die Zahl der symptomatisch Erkrankten, die Belegung der Krankenhausbetten durch Corona-Infizierte, die Mortalität nach Corona als Bewertungskriterien einzubeziehen. Als wichtiges, gleichrangiges Bewertungskriterium muss die Impfquote herangezogen werden.

Damit kann transparent die Gesundheitsgefahr durch Corona für eine Region bewertet werden und nur so sind Freiheitseinschränkungen (falls überhaupt noch) verhältnismäßig und vertretbar.

Spätestens seit der Flüchtlingskrise kann eine immer stärker werdende Spaltung der Gesellschaft, die durch Populisten und sogenannte Social-Media-Blasen angeheizt werden, beobachtet werden. Seit der Corona-Krise sind diese überbordenden staatlichen Eingriffe in unsere Grundrechte noch deutlicher erkennbar.

Lockdown als einziges letztes Handlungsmittel der Politik, das Festhalten am alleinigen 7-Tage-Inzidenz-Wert als Beurteilungskriterium, die moralisch verwerfliche Bereicherung einzelner Politiker im Rahmen der Schutzmasken-Affäre oder die unzulässigen Mehrabrechnungen von Testzentren haben weiter zum Vertrauensverlust in der Bevölkerung und teilweisen Spaltung unserer Gesellschaft beigetragen.

Thema Klimawandel

Unsere Fragen an Michael Linnerer:

  • Der Klimawandel bedroht Mensch und Natur. Was ist zu tun? In der Welt, in Brüssel, in Berlin und München?
  • Aber auch in der Region, vor der Haustür oder im eigenen Haushalt?

Sinnvoll und technologieoffen

Der Klimawandel muss durch eine nachhaltige Energiewende gemeistert werden. Damit wir die Pariser Klimaziele (1,5 Grad) erreichen können, müssen marktwirtschaftlich verträgliche Maßnahmen durchgesetzt werden, anstatt die Gesellschaft und Unternehmen mit Verboten zu geißeln.

Der Handel von Emissionszertifikaten, verbunden mit einem stetig reduziertem CO2-Deckel ist ein bereits in Europa auf industrieller Ebene erprobtes und sehr wirksames Verfahren. Dieses Verfahren muss durchgängig auf alle klimaschädlichen Treibhausgaserzeuger angewandt werden. Damit wird die Energiewende technologieoffen bleiben und es werden in Zukunft sinnvolle und dem Anwendungsfall angepasste, funktionsfähige Technologien eingesetzt. Nur so kann die notwendige Reduktion der klimaschädlichen Emissionen mit einer sinnvollen ökologisch-ökonomischen Bilanz erreicht werden.

So haben zum Beispiel Energieträger wie Wasserstoff, Solarzellen, Windgeneratoren, Bio-Diesel und viele weitere klimaneutrale Treibstoffe in der Zukunft einen hohen Stellenwert für einen optimalen Mix der Anwendungsfälle.

Thema Brenner-Nordzulauf

Unsere Fragen an Michael Linnerer:

  • Wie stehen Sie zur violetten Trasse und zum Neubau von zwei zusätzlichen Gleisen?
  • Können Sie den Widerstand betroffener Kommunen und Bürger nachvollziehen?
  • Welchen Einfluss wollen Sie persönlich geltend machen?

Bedarfsnachweis fehlt weiterhin

2017 habe ich an dieser Stelle bereits gesagt, dass der Bedarf der Hochgeschwindigkeitsstrecke bisher noch nicht unabhängig nachgewiesen wurde. Ohne diesen Bedarfsnachweis lehne ich die Neubaustrecke ab. Weiterhin habe ich 2017 bereits kritisiert, dass der Ausbau der bestehenden Strecke an den Bau der Neubaustrecke gekoppelt werden muss.

Es muss sofort mit der Modernisierung der Bestandsstrecke begonnen werden. Die Kosten dafür müssen die DB Netz AG und der Bund tragen. Lokale Lärmschutzmaßnahmen mussten in der Vergangenheit leider die Kommunen mit tragen.

Der Neubau zweier Hochgeschwindigkeitsgleise durch das Inntal muss abgelehnt werden, solange der Bedarf einer Neubaustrecke nicht unabhängig und für die Bevölkerung transparent festgestellt ist.

Thema Wirtschaft und Arbeitsmarkt

Unsere Frage an Michael Linnerer:

  • Welche Schwerpunkte setzen Sie zur Sicherung der Arbeitsplätze und der heimischen Wirtschaft?

Start-Ups auch im Handwerk fördern

Die Wirtschaft, insbesondere das Handwerk sowie kleine und mittlere Unternehmen, sind der Motor unserer Gesellschaft und unserer Heimat.

Es darf keine Erhöhung der geltenden Steuern und keine neuen Staatsschulden geben. Die Wirtschaft sollte, wo möglich, eher zur Erzielung eines Wachstumsschubs und zur Überwindung der Folgen der Pandemie steuerlich entlastet werden. Ein konsequenter Abbau von Bürokratie hilft, im internationalen Wettbewerb bestehen zu können und Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.

Für unsere Heimat wünsche ich mir eine starke Förderung unserer kreativen Start-Ups und Gründer – und dies nicht nur auf dem Technologie- und Informatik-Sektor, sondern gezielt auch für das Handwerk.

Thema Demokratie und Stabilität

Unsere Fragen an Michael Linnerer:

  • Sind die Menschen wirklich demokratiemüde und empfänglich für neuen Extremismus und Populismus?
  • Wie steht es um Stabilität, Toleranz und Konsensfähigkeit im Land?

Große Mehrheit in der Mitte

Nur weil die wenigen, die mit unserer gelebten Demokratie unzufrieden sind, am lautesten ihre Kritik anmelden, ist die Mehrheit der Bürger und damit auch die Mitte der Gesellschaft weder extremistisch noch demokratiemüde. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene zeigen eine vorbildliche kritische Auseinandersetzung mit der Politik, mit den Meinungen Anderer und mit aktuellen Sachthemen – und daher auch ein positives Demokratieverständnis.

Thema Wohnraum und Mieten

Unsere Frage an Michael Linnerer:

  • Zur Lebensqualität gehört Wohnen. Speziell im Raum Rosenheim wird Wohnraum immer knapper, das Wohnen immer teurer. Wie kann man diese Entwicklung stoppen?

Wohneigentum schaffen

Wir müssen Wohneigentum schaffen, statt den Eigenheimbau einzuschränken. Dazu sollte die Grunderwerbssteuer für jede erste selbstgenutzte Immobilie komplett abgeschafft werden. Bauanträge, Bauvorschriften und Verordnungen, die das Bauen erschweren und unnötig teuer machen, müssen konsequent abgeschafft werden. So kann die Eigenheimquote erhöht werden.

Thema Familie

Unsere Fragen an Michael Linnerer:

  • Die Gesellschaft wird immer älter – auch im Zuzugsraum Rosenheim. Was kann die Politik leisten, damit wieder mehr junge Menschen eine Familie gründen?
  • Wie wollen Sie zum Beispiel eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen?

Familien steuerlich entlasten

Wir müssen gezielt Familien fördern, um unsere Zukunft zu sichern. Flächendeckend flexible Betreuungszeiten, entbürokratisierte Förderungsmittel, Gleichstellung jedes modernen Familienstatus und steuerliche Entlastung von Familien sind dazu wichtige Faktoren.

Thema Rente 

Unsere Fragen an Michael Linnerer:

  • Die Alterspyramide in Deutschland bedroht die Stabilität und die Höhe der Rente. An welchen Stellschrauben muss die Politik drehen, damit zunehmende Altersarmut und eine Überlastung der Beitragszahler vermieden werden?
  • Wie kann der Staat für Generationengerechtigkeit sorgen?

Liberales Bürgergeld

In der gesetzlichen Rentenversicherung setzt sich die FDP für ein flexibles Renteneintrittsalter ab dem 60. Lebensjahr ein. Auch sollen die Hinzuverdienstgrenzen nach dem Renteneintritt entfallen. Steuerfinanzierte Sozialleistungen sollen in einem liberalen Bürgergeld zusammengefasst werden, um damit auch die jeweilige Bürokratie abzubauen.

Wir Freien Demokraten wollen eine Belastungsgrenze für die direkten Steuern und Sozialabgaben im Grundgesetz festschreiben. Nur wenn den Bürgerinnen und Bürgern genügend von ihrem Einkommen bleibt, können sie sich ihre Wünsche erfüllen und eine eigene Altersvorsorge leisten. Moderate Steuer- und Beitragssätze schaffen diese notwendigen Freiräume. Eine Aktien-basierte Zusatzrente sollte gefördert werden.

Welches Thema liegt Michael Linnerer besonders am Herzen?

Von Corona über Klimawandel bis zum Schutz der Demokratie: In unserem Kandidatencheck haben wir die zwölf Bewerber für den Bundestag im Wahlkreis Rosenheim mit vielen Fragen konfrontiert. Das letzte Wort haben die Kandidaten selbst – mit einem Thema ihrer Wahl, das ihnen besonders am Herzen liegt.

Bildungssystem reformieren

Als Vater zweier Grundschulkinder, IHK-Ausbilder und ehrenamtlicher Vorstand in einem Förderverein, der Träger einer Schule (Grundschule bis zur FOS) und zweier Kindergärten ist, liegt mir die Bildung unserer Kinder besonders am Herzen.

Lebenslanges Lernen und Zukunftsberufe, die wir uns teilweise heute noch gar nicht vorstellen können, verlangen von unseren Kindern eine andere Art von Lernen wie es unser staatliches Schulsystem vorgibt. Agilität, Teamarbeit, selbstständiges Arbeiten, Eigenreflexionen sind dafür notwendige Fähigkeiten, die nicht im Frontalunterricht von starren und trägen Lehrplänen vermittelt werden.

Hier müssen wir konsequent unser Bildungssystem überarbeiten, modernisieren und fit für die Digitalisierung machen. Digitalisierung bedeutet hierbei nicht das Buch durch eine pdf-Datei, die Tafel durch einen Beamer und die VHS-Kassette durch YouTube zu ersetzen. Vielmehr bedeutet es, Medienkompetenzen aufzubauen, naturwissenschaftliche Fächer intensiv zu stärken und eine offene Fehlerkultur und eigenständiges, teamorientiertes Arbeiten in den Mittelpunkt der Bildungspolitik zu rücken.

Kurz-Interview mit Michael Linnerer

Ein Motto, ein Satz oder ein Zitat, das sich Ihnen besonders eingeprägt hat?

Michael Linnerer: „Wenn du laufen willst, lauf eine Meile, wenn du eine andere Welt kennenlernen willst, lauf einen Marathon.“ Von Emil Zatopek. Und er hatte Recht, wie ich nach meinem ersten Marathon selbst erleben durfte.

Sie steigen in eine Zeitmaschine. Welches Ereignis der Geschichte würden Sie gerne miterleben und warum?

Linnerer: Das Wartburgfest 1817. Hier wurde der Grundstein für unsere demokratische Staatsform in Deutschland gelegt, als knapp 500 Studenten aus ganz Deutschland zur Wartburg zogen, um für die Einheit Deutschlands und eine gemeinsame Verfassung mit garantierten Grundrechten zu demonstrieren.

Ihr Lieblingsplatz in der Region? Warum?

Linnerer: Mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern Brotzeit am Gipfelkreuz, idealerweise mit Blick ins Inntal. Dabei gibt es ganz viele große und kleine, bekannte und unbekannte Punkte in unserer Heimat – und das macht sie auch so wunderbar.

In welchem Film hätten Sie gerne in welcher Rolle mitgespielt?

Linnerer: „Das Leben des Brian“, weil ich den englischen Humor liebe. Die Rolle wäre dabei egal gewesen, Hauptsache dabei.

Wie bekommen Sie Politik und/oder Beruf/Familie unter einen Hut?

Linnerer: Bei mir wird Familie, Beruf als IT-Leiter, Politik noch durch weitere ehrenamtliche Tätigkeiten und durch meine Imkerei ergänzt. Ich bringe es deswegen unter einem Hut, weil meine Frau und meine beiden Kinder hier aktiv mitmachen. Meine Töchter begleiten mich schon mal auf Wahlkampfstände, helfen beim Flyer verteilen und waren auch schon auf Parteitagen dabei. Meine Frau teilt meine sportlichen Leidenschaften, und um unsere Bienen kümmern wir uns zusammen.

Ihr politisches Vorbild? Warum?

Linnerer: Hans Dietrich Genscher. Seine Leistung als Außenminister mit der konsequenten Entspannungspolitik zeigt wahre liberale Größe, die wir heute in einem vereinten Deutschland und gemeinsamen Europa noch immer bewundern können. Heute, wo Populisten wieder die Polemik des Kalten Krieges verwenden, vermissen wir Politiker vom Kaliber Genschers gewaltig.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten drei Dinge beschließen – und alle Staaten dieser Welt müssten sich daran halten. Was würden Sie tun?

Linnerer:

  1. Alle Staaten und Länder müssen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes einhalten.
  2. Alle Staaten und Länder halten sich strikt an die Gewaltenteilung, um die Unabhängigkeit von Presse und Justiz aufrecht zu erhalten.
  3. Es dürfen keine diskriminierenden Gesetze oder Verordnungen umgesetzt werden.

Wen ertragen Sie nur mit Humor?

Linnerer: Die Besetzung des Wirtschaftsministers in Deutschland und in Bayern. Eine so wichtige Rolle besetzen wir seit Jahren mit „Lachnummern“.

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