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Bundestagswahl 2021 – Wahlkreis Rosenheim (222)

Die Direktkandidaten im großen OVB-Check: Gerhard Schloots (Freie Wähler)

Bundestagswahl 2021: Gerhard Schloots tritt für die Freien Wähler als Direktkandidat im Wahlkreis Rosenheim an.
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Bundestagswahl 2021: Gerhard Schloots tritt für die Freien Wähler als Direktkandidat im Wahlkreis Rosenheim an.

Am 26. September ist Bundestagswahl. Im Wahlkreis Rosenheim treten zwölf Kandidaten für das Direktmandat an. Hier stellen sie sich den Menschen in der Region vor, nehmen zu aktuellen politischen Themen Stellung und beantworten persönliche Fragen. An dieser Stelle: Gerhard Schloots (Freie Wähler).

Hinweis in eigener Sache: Unsere Redaktion hat allen Kandidaten die gleichen Fragen gesendet. Wir haben es den Kandidaten überlassen, auf welche Fragen sie wie ausführlich antworten. Wir veröffentlichen die Antworten ungekürzt. Sprache und Inhalt liegen ausschließlich in Verantwortung der Kandidaten. Die Redaktion macht sich keine der Aussagen zu eigen.

Steckbrief Gerhard Schloots

  • Name: Gerhard Schloots
  • Partei: Freie Wähler
  • Alter: 65 Jahre
  • Wohnort: Bad Endorf
  • Beruf: Landwirt, Friseurmeister mit eigenem Betrieb in Rosenheim
  • Familienstand: verheiratet, ein Sohn
  • Hobbys: Eishockey, Bundesliga zu Zeiten des EVR, danach in Waldkraiburg und Bad Aibling.

Zum Bundestagswahl-Spezial und allen weiteren Kandidaten:

> auf ovb-online.de

> auf rosenheim24.de

> auf wasserburg24.de

> auf mangfall24.de

Gerhard Schloots: Seit Jahren engagiere ich mich handwerkspolitisch, deshalb setze ich mich besonders für unser Handwerk, aber auch für alle Bürger in unserer Region ein. Das Wissen an junge Menschen weiterzugeben, war mir stets ein Bedürfnis. In meiner Tätigkeit als Kreishandwerksmeister habe ich unter anderem über 7500 Gesellenbriefe übergeben. Unter meiner Zuständigkeit haben wir, zusammen mit 1000 Mitgliedern der Kreishandwerkerschaft, die Burg Wasserburg erworben und damit die Zukunft von 72 Altenheimplätzen und 50 Arbeitsplätze gesichert.

Meine Ehrenämter: Friseurobermeister, Kreishandwerksmeister, AOK-Beirat, ehrenamtlicher Richter am Landessozialgericht.

Thema Corona

Unsere Fragen an Gerhard Schloots:

  • Mit welchen Szenarien und Folgen rechnen Sie Ende 2021 und 2022? Wie sieht Ihre Corona-Strategie aus?
  • Wie hat Corona Ihr Denken und Handeln verändert? Warum spaltet Corona die Gesellschaft?

Impfangebot ja, Impflicht nein

Mit Blick auf den Herbst und dann eventuell wieder steigenden Corona-Inzidenzen spreche ich mich für passgenaue Maßnahmen aus, um erneute Lockdowns zu vermeiden und Schulen, Geschäfte, Restaurants und Kultureinrichtungen nicht zu schließen. Wir müssen das Land zur Ruhe bringen, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit als Grundlage unseres Wohlstandes in Deutschland sichern und das Wohlergehen unserer Kinder garantieren.

Wesentliche Komponenten:

  • die „Drei G“ (getestet, geimpft oder genesen);
  • Tests sollen bis auf Weiteres kostenfrei bleiben;
  • Weitere gezielte Hygiene-Maßnahmen wie das Tragen von FFP2-Masken.

Die langjährige Position der Freien Wähler, keinen Impfzwang auszuüben, sondern Impfung weiterhin als freiwillige Maßnahme zu sehen nach dem Motto „Impfangebot und Beratung: ja – Impfverpflichtung: nein“ trage ich mit.

Thema Klimawandel

Unsere Fragen an Gerhard Schloots:

  • Der Klimawandel bedroht Mensch und Natur. Was ist zu tun? In der Welt, in Brüssel, in Berlin und München?
  • Aber auch in der Region, vor der Haustür oder im eigenen Haushalt?

Grüner Wasserstoff ist die Zukunft

Die gesamte Menschheit und Natur kann nur in einer intakten Umwelt auf Dauer überleben. Deshalb fordern wir höchste Priorität für Umwelt- und Artenschutz, Nachhaltigkeit und vor allem für den Klimaschutz. Wir sind überzeugt, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sind:

  • Ausbau der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Produktion von grünem Wasserstoff über die Forschung bis hin zur Anwendungstechnologie;
  • Förderung von Wasserstoffmobilität in allen Bereichen sowie Brennstoffzellen-Entwicklung „Made in Germany“ schonen die Umwelt und fördern Arbeitsplätze;
  • dezentrale Energiegewinnung aus regenerativen Quellen klimagerecht ausbauen;
  • verlässliche und effiziente Versorgung innerhalb eines europäischen Energiemarktes.

Die bisherige Energiepolitik des Bundes ist verfehlt. Die Wiederaufnahme der Gasbohrung in Halfing lehne ich ab. Der Ausstieg aus der Erdgasförderung wird den Steuerzahler wieder immense Summen kosten. Deshalb: massiver Ausbau der erneuerbaren Energien!

Thema Brenner-Nordzulauf

Unsere Fragen an Gerhard Schloots:

  • Wie stehen Sie zur violetten Trasse und zum Neubau von zwei zusätzlichen Gleisen?
  • Können Sie den Widerstand betroffener Kommunen und Bürger nachvollziehen?
  • Welchen Einfluss wollen Sie persönlich geltend machen?

Die Kapazitäten reichen aus

Der Brenner-Nordzulauf entwickelt sich zum technischen Prestigeobjekt, das Milliarden von Steuergeldern verschlingen wird. Im Gegenzug werden wegen der Vergaberichtlinien die einheimischen Unternehmen kaum mit Aufträgen bedacht werden. Die Interessenslagen entlang der geplanten Strecke reichen von Verkehrsentlastung bis hin zur Aufgabe von wertvollen landwirtschaftlichen Flächen und Sportstätten. Bereits jetzt muss die Politik steuerliche Anreize schaffen und sektorale Fahrverbote (Steine, Müll, Autos, Holz…) einrichten, um den Gütertransport auf die Schiene zu verlagern – die Kapazitäten reichen aus! So kann man einen tatsächlichen Bedarf errechnen. Bisher haben diverse Angebote den Warentransport auf der Schiene nicht attraktiver gemacht.

In jedem Fall muss die Bestandsstrecke mit Lärmschutz für die Anwohner und digitalen Stellwerken ertüchtigt werden. Um das Beste für die Region und die Menschen auszuhandeln, brauchen wir mehr als nur eine Vertreterin aus dem Wahlkreis Rosenheim im Bundestag, wo die Entscheidung letztendlich gefällt wird.

Thema Wirtschaft und Arbeitsmarkt

Unsere Frage an Gerhard Schloots:

  • Welche Schwerpunkte setzen Sie zur Sicherung der Arbeitsplätze und der heimischen Wirtschaft?

Mehr Wertschöpfung in der EU

Die Materialsicherheit für die heimische Wirtschaft ist unter anderem wegen Corona nicht mehr gesichert. Gerade am Bau macht sich das durch Lieferengpässe und Preissprünge schmerzhaft bemerkbar.

Folgendes ist zu tun:

  • europäische Wertschöpfungsketten weiter ausbauen, um die importierten Vorleistungen der deutschen Wirtschaft mittelfristig komplett aus Europa zu beziehen;
  • mehr regionale Wertschöpfung durch eigene Erzeugung von Lebensmitteln, Arzneimitteln, erneuerbaren Energien…;
  • umfassender Abbau von Bürokratie in Landwirtschaft, Handwerk und Mittelstand;
  • Vorfälligkeit von Sozialversicherungsbeiträgen abschaffen.

Arbeit muss sich lohnen, also:

  • steuerliche Belastung für arbeitende Menschen reduzieren
  • die hochqualitativen, gut bezahlten Arbeitsplätze absichern;
  • Solidaritätszuschlag, wie versprochen, vollständig abschaffen;
  • dauerhaft gesenkten Mehrwertsteuersatz einführen;
  • Mindestlohn muss einen auskommenden, lebenswerten Rentenanspruch ermöglichen;
  • den Lohnunterschieden von Männern und Frauen entgegenwirken.

Thema Demokratie und Stabilität

Unsere Fragen an Gerhard Schloots:

  • Sind die Menschen wirklich demokratiemüde und empfänglich für neuen Extremismus und Populismus?
  • Wie steht es um Stabilität, Toleranz und Konsensfähigkeit im Land?

Mehr direkte Demokratie

Das Vertrauen in die Demokratie schwindet, Glaubwürdigkeit wurde verspielt. Verschwörungstheorien und extremistisches Gedankengut sind im Umlauf. Qualitätsjournalismus wird als „Lügenpresse“ verunglimpft, Fakten verlieren an Bedeutung und einfache Antworten sind beliebt.

Wir kommen aus der Kommunalpolitik und nehmen uns seit jeher den Problemen der Menschen vor Ort an. Wir sind unabhängig und nehmen keine Großspenden an. Mehr direkte Demokratie und Beteiligung durch die Bürger führen zu besseren Entscheidungen und reduzieren die Politikverdrossenheit.

Krisen bestimmen unser Leben, Normalität und Ruhe gehen verloren. Die Bevölkerung braucht Sicherheit und Stabilität im Inneren und nach außen. Folgendes könnte dabei helfen:

  • eine optimal ausgerüstete Einsatzkräfte und funktionierende Justiz;
  • faire wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Krisenregionen zur Überwindung von Armutsflucht;
  • eine funktionierende Verteidigungsarmee zur Friedenssicherung.

Thema Wohnraum und Mieten

Unsere Frage an Gerhard Schloots:

  • Zur Lebensqualität gehört Wohnen. Speziell im Raum Rosenheim wird Wohnraum immer knapper, das Wohnen immer teurer. Wie kann man diese Entwicklung stoppen?

Nachverdichtung ist zu wenig

Der überhitzte Immobilienmarkt treibt die Preise weiter nach oben. Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum deckt die Nachfrage nicht. Die Antwort auf diese Entwicklung kann nicht nur Nachverdichtung allein sein. Grünbrücken müssen erhalten bleiben. Also:

  • Mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau;
  • Sozialgerechte Bodennutzung, auch in abgespeckten Versionen für ländliche Gemeinden, wonach ein Bebauungsplan nur aufgestellt wird, wenn sich der Bauherr zuvor in einem städtebaulichen Vertrag verpflichtet, längerfristig bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen;
  • Erfassung der Liegenschaften der öffentlichen Hand in einem Kataster, um den Kommunen oder kommunalen Wohnbaugesellschaften das Bauen zu ermöglichen;
  • Voraussetzungen schaffen zur Nachnutzung aufgegebener Höfe und Gasthäuser mit Wohnungen;
  • Senkung der Grunderwerbsteuer;
  • Bindung für sozial geförderte Wohnungen verlängern;
  • die ENEV (Energie-Einspar-Verordnung) wegen der Kostensteigerungen beim Bau überprüfen;
  • attraktiver Ausbau des ÖPNV zur Entlastung des Verkehrsaufkommens
  • Anschub beim kommunalen Wohnungsbau.

Thema Familie

Unsere Fragen an Gerhard Schloots:

  • Die Gesellschaft wird immer älter – auch im Zuzugsraum Rosenheim. Was kann die Politik leisten, damit wieder mehr junge Menschen eine Familie gründen?
  • Wie wollen Sie zum Beispiel eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen?

Steuerklasse „Familie“ einrichten

Wir wollen Menschen ermöglichen, sich bewusst für Kinder, Familie, Lebensgemeinschaft und Ehe zu entscheiden. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist unser erklärtes politisches Ziel. Zielführende Maßnahmen:

  • Beschäftigungsverhältnisse müssen sich mit der Erziehung von Kindern oder der Pflege Angehöriger vereinbaren lassen und bei der Rentenberechnung angemessen berücksichtigt werden;
  • Homeoffice und Telearbeitsmodelle, schnelles Internet endlich flächendeckend umsetzen;
  • flexible Arbeitszeitmodelle und Teilzeitarbeit, damit Eltern Zeit für ihre Kinder haben;
  • familienfreundliche Karriereplanung und reibungslose Rückkehr in den Beruf;
  • Kinder dürfen nicht zum Armutsrisiko werden, deswegen Einrichtung einer Steuerklasse „Familie“, damit Eltern oder Sorgeberechtigte wirtschaftlich unabhängig bleiben;
  • Ausbau von kostenfreien Ganztagesangeboten in Schulen – weniger Betreuung, mehr hochwertiges Angebot;
  • verpflichtendes kostenfreies Kindergartenjahr für Chancengleichheit, einen fließenden Übergang in die Schule und bessere Integration durch Sprachförderung;
  • Kinderarmut beenden!

Thema Rente 

Unsere Fragen an Gerhard Schloots:

  • Die Alterspyramide in Deutschland bedroht die Stabilität und die Höhe der Rente. An welchen Stellschrauben muss die Politik drehen, damit zunehmende Altersarmut und eine Überlastung der Beitragszahler vermieden werden?
  • Wie kann der Staat für Generationengerechtigkeit sorgen?

Es ist viel Geld im System

Ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben muss bis ins hohe Alter möglich bleiben. Der Staat muss für Generationengerechtigkeit sorgen. Es ist viel Geld im System, das an den richtigen Stellen ausgegeben werden muss. Und zwar so:

  • Förderung von alternativen Wohnformen, wie generationsübergreifendes Wohnen oder Wohngruppen für Menschen mit Demenz, ausbauen;
  • Bezuschussung von barrierefreiem Bauen für das eigene Alter oder um Eltern mitzuversorgen;
  • Pflegeangebote im ländlichen Raum ausbauen, „Seniorengarten“;
  • Unterstützung pflegender Angehöriger durch Angleichung ambulanter an die stationären Pflegeleistungen;
  • gesetzliche, betriebliche und freiwillige Vorsorge so aufstellen, dass wieder ein möglichst hoher Rentenanspruch sichergestellt ist;
  • Auszahlungen aus Versicherungen dürfen nicht zur Senkung der Grundsicherung im Alter führen;
  • Rentenbesteuerung und Doppelverbeitragung von Betriebsrenten müssen im Sinne der Rentenbezieher*innen korrigiert werden.
  • volle Anrechnung der Kindererziehungszeiten auf die Rente.

Welches Thema liegt Gerhard Schloots besonders am Herzen?

Von Corona über Klimawandel bis zum Schutz der Demokratie: In unserem Kandidatencheck haben wir die zwölf Bewerber für den Bundestag im Wahlkreis Rosenheim mit vielen Fragen konfrontiert. Das letzte Wort haben die Kandidaten selbst – mit einem Thema ihrer Wahl, das ihnen besonders am Herzen liegt.

Bürokratiemonster zähmen

Das Handwerk!

Das Handwerk hat goldenen Boden. Lange Zeit hatte dies Gültigkeit. Leider erschweren unseren Handwerkern immer neue Vorschriften, Gesetze und Verwaltungsaufgaben ihr tägliches Geschäft, ja sogar die Weiterführung ihrer Betriebe. Ist gefährdet. Der Mehraufwand ist inzwischen nur noch mit sehr viel Einsatz zu bewältigen. Gut funktionierende Betriebe und engagierte Ausbilder sind die Voraussetzung für unser duales Ausbildungssystem, um das uns die ganze Welt beneidet. Die inzwischen sehr gut ausgestatteten Berufsschulen und überbetriebliche Ausbildungsstätten ergänzen das duale System hervorragend. All dies ist die Basis für gut ausgebildete Fachkräfte und die Zukunft unseres Mittelstandes. Es ist mir besonders wichtig, die Rahmenbedingungen für Ausbildungsbetriebe immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und zu verbessern. Eine große Herausforderung, da die Anforderungen sich stetig verändern und steigen. Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Kreishandwerksmeister kann ich mit Fug und Recht sagen, das ist mir eine Herzensangelegenheit.

Kurz-Interview mit Gerhard Schloots

Ein Motto, ein Satz oder ein Zitat, das sich Ihnen besonders eingeprägt hat?

Gerhard Schloots: Frei nach Gerhard Polt, als Frisörmeister: „Des hod ma heid so.“

Sie steigen in eine Zeitmaschine. Welches Ereignis der Geschichte würden Sie gerne miterleben und warum?

Schloots: Das Mittelalter, die Begeisterung für Burgen und Schlösser.

Ihr Lieblingsplatz in der Region? Warum?

Schloots: Auf einem Hochstand bei mir in der Jagd, um die Natur zu genießen.

In welchem Film hätten Sie gerne in welcher Rolle mitgespielt?

Schloots: Der Jäger bei König Ludwig.

Wie bekommen Sie Politik und/oder Beruf/Familie unter einen Hut?

Schloots: Das ist bei uns eine Familienaufgabe, daher finde ich seit vielen Jahren die Zeit für mein politisches Engagement.

Ihr politisches Vorbild? Warum?

Schloots: Die Familie Streibl, weil deren politischen Ziele bezüglich des Mittelstandes am besten zu mir passen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten drei Dinge beschließen – und alle Staaten dieser Welt müssten sich daran halten. Was würden Sie tun?

Schloots: Keine Kriege; Klima und Natur schützen; Lebensbedingungen der Menschen verbessern.

Wen ertragen Sie nur mit Humor?

Schloots: Mario Barth.

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