Bohrmaschine soll Kinderleben retten

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Der Notarztförderverein Rosenheim hat mit einer Spende in Höhe von rund 4000 Euro zur technischen Aufrüstung der Notarztfahrzeuge beigetragen.

Alle sechs Fahrzeuge erhalten eine - gerade für die Notfallversorgung von Kindern - oft lebensnotwendige Bohrmaschine. Die kommt zum Einsatz, wenn die Notärzte keine Vene finden, um Medikamente in den Blutkreislauf zu bringen. Mittels der Bohrmaschine wird ein Zugang in den Schienbeinknochen gebohrt. Bei der Übergabe vor Ort waren Dr. Martin Dunker vom Notarztförderverein, Dr. Paul Schmidmayr, Leiter des Notarztstandorts Rosenheim, Dr. Michael Bayef-Filloff, Leiter des Ärztlichen Rettungsdienstes am Romed-Klinikum Rosenheim, und Thomas Neugebauer, Leiter des BRK-Rettungsdienstes. Foto reisner

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