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Aufsatzwettbewerb zur Woche der Justiz: Großes Lob für die zwölf Sieger

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Großer Auftrieb im Saal 21 des Rosenheimer Amtsgerichts: Zum Abschluss der "Woche der Justiz" hatte dort Amtsgerichts-Direktorin Helga Gold (links) zur Siegerehrung des Aufsatzwettbewerbs "Recht und Gerechtigkeit" geladen.

Zahlreiche Schüler und etliche Eltern waren gekommen. Mehr als 250 Teilnehmer von der ersten bis zur zehnten Klasse hatten sich im Rahmen des Wettbewerbs des Amtsgerichts und der OVB-Heimatzeitungen Gedanken über Recht und Gerechtigkeit gemacht. Während die einen sich dem Thema mehr von der philosophischen Seite näherten, suchten vor allem die jüngeren Teilnehmer eher den Bezug zum eigenen Alltag. Eine Jury, bestehend aus Vertretern des Amtsgerichts und der OVB-Heimatzeitungen, hatte die schwere Aufgabe, in drei Altersstufen jeweils die drei besten Aufsätze auszuwählen. Sie sind in gekürzter Form auf dieser Seite abgedruckt. Direktorin Gold hieß die Gäste willkommen und stellte kurz das Rosenheimer Amtsgericht vor, das mehr sei als nur der Ort von Strafprozessen - "obwohl die am meisten interessieren". Sie wies auf die wichtige Rolle des Rechts hin, das viele Aspekte des Zusammenwirkens in der Gesellschaft regele, auch wenn das, was Recht sei, im Lauf der Geschichte immer wieder Wandlungen unterworfen war. Zwölf glückliche Gewinner nahmen ihre Preise in Form von Gutscheinen über 100, 60 und 40 Euro entgegen. Foto re

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