Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Buntes Arthouse-Programm

Kunstfilmtage in Rosenheim: Von Wrestling bis Weltraum

Film ab: großes Kino vom Kultur-Klub
+
Film ab: großes Kino vom Kultur-Klub
  • VonAndreas Friedrich
    schließen

Zwei Tage voller Abwechslung: der Kulturklub Rosenheim e.V. bietet neben einem spannenden Gastkurator ein buntes Arthouse-Programm und begeistert alte und neue Film-Interessierte.

Rosenheim – An zwei Abenden in Folge fanden beim Kunstverein Rosenheim die Kunstfilmtage statt, unter freundlicher Unterstützung des KulturKlub Rosenheim e.V., der an wechselnden Orten im Stadtgebiet Kulturprogramm gestaltet oder mitgestaltet, wie zuletzt am Salzstadl, in den Posthöfen oder der Landlmühle. Dr. Olena Balun und Philipp Stähle vom Kunstverein konnten Christian Schlaffer als Gastkurator für die Auswahl der Filme gewinnen.

Internationale Expertise dank Gastkurator Schlaffer

Schlaffer ist selbst Filmregisseur und Lehrbeauftragter – am Royal College of Art in London, an der Hochschule Augsburg sowie an einer Hochschule in Pune, Indien. Am ersten Tag gab es eine Abfolge von Kurzfilmen zu verschiedensten Themen zu sehen, von einem Porträt des Wrestlers Hulk Hogan bis hin zu Animation und Zeichentrick.

SciFi-Fans freuen sich über Lem-Verfilmung

Am Samstag wurde eine Literaturverfilmung geboten – „The Congress“ (Regie Ari Folman), nach dem Science-Fiction-Roman „Der futurologische Kongress“ von Genremeister Stanislaw Lem. In den Rauch- und Trinkpausen wurde geratscht und diskutiert, das Medium „Film“ zog einige Neu-Interessierte an und der Kunstverein zeigte sich technisch und organisatorisch mit der KulturKlub-Kooperation gut aufgestellt.

Mehr zum Thema

Kommentare