Unterschiedliche Stile vereint

Feng Rupprechts Werke bezaubern durch die Leichtigkeit des Aquarells. re

Brannenburg – Die Neue Künstlerkolonie Brannenburg lädt zu einer Vernissage am Freitag, 13. März, 19 Uhr, ein: Die Künstlerinnen Renate Trobisch und Feng Rupprecht geben in der Kunstschmiede Brannenburg einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen.

Obwohl die beiden Künstlerinnen etwa 10 000 Kilometer weit entfernt voneinander das Licht der Welt erblickten – Feng Rupprecht ist in China geboren – begegneten sich die Malerinnen in der Neuen Künstlerkolonie Brannenburg und sind seitdem durch die Kunst verbunden und befreundet. Doch ihr Stil und ihre Technik könnten nicht unterschiedlicher sein: Feng Rupprecht bevorzugt die Aquarellmalerei, ihre Motive setzt sie meist naturgetreu und detailgenau um. Ihre Werke bezaubern durch die Leichtigkeit des Aquarells, das Verfließen der Farben, die so entstehenden Farbverläufe und ihre Leuchtkraft, die durch die lasierende Malweise entsteht. Renate Trobisch hat sich ganz der abstrakten Malerei verschrieben. Durch schichtweisen Farbauftrag entstehen Farblandschaften, Harmonie und Tiefe. Seit einiger Zeit widmet sie sich auch der Gestaltung von Objekten, vor allem Arbeiten mit Schwemmholz. Geöffnet ist die Ausstellung von 14. bis 29. März, Freitag bis Sonntag, jeweils von 14 bis 18 Uhr,

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