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Theaterinsel Rosenheim

Schillers „Don Karlos“: Von der Gewalt des Herrschens

Menschliche Konflikte und politische Intrigen treffen aufeinander.
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Menschliche Konflikte und politische Intrigen treffen aufeinander.

Die Theaterinsel Rosenheim bringt ab morgen, „Don Karlos“ von Friedrich Schiller auf die Bühne. Die Großproduktion hat das Ziel, das Ensemble wieder zusammenzuführen. Regisseur Luca Kronast-Reichert hat mit Co-Regisseurin Pia Niederecker Schillers Stück in einer modern-zeitlosen Interpretation inszeniert.

Rosenheim – Marquis von Posa kehrt aus dem Krieg an den Hof des spanischen Königs Philipp zurück, um für die Unabhängigkeit der Niederlande einzutreten. Dabei trifft er auf seinen alten Jugendfreund Don Karlos, der von seinem Vater, König Philipp, emotional unterdrückt wird. Seine große Liebe muss er als Stiefmutter an Philipps Seite ertragen. Diese vergebliche Liebe nutzt der Marquis, um Karlos für seine Pläne zur Befreiung Flanders zu gewinnen. Es spinnt sich eine Serie von Intrigen, Liebesverwirrungen und Eifersuchtsdramen, während andere Kräfte am Hof versuchen, den König zu stürzen. Gegen diese düsteren Machenschaften kämpft Don Karlos als Idealist vergeblich an.

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Premiere ist morgen, Freitag, um 20 Uhr. Weitere Aufführungen am Samstag, 23., und Sonntag, 24. April, am Samstag, 30. April und Sonntag, 1. Mai, am Freitag, 6., und Samstag, 7. Mai, am Freitag, 13., Samstag 14., und Sonntag 15. Mai, sowie am Freitag, 20., und Samstag 21. Mai. Gespielt wird freitags und samstags um 20 Uhr sowie sonntags um 16 Uhr. Tickets können online unter www.theaterinsel.de erworben werden. re

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