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„Oper im Taschenbuchformat“

Riesenschlangen und Sonnentempel: Mozarts „Zauberflöte“ in der Festhalle Hohenaschau

Sie genießt längst Kultstatus. Noch dazu ist die „Oper im Taschenbuchformat“ beim Aschauer Festivo ein Spaß für die ganze Familie.

Aschau – Warum „Taschenbuchformat“? Weil das Orchester auf ein Kammer-Ensemble reduziert und die Handlung gestrafft wird. Als „Conferencier“ führt Festivo-Leiter Johannes Erkes durch den Opernstoff. Auf diese Weise wird am Samstag, 9. Oktober, in der Festhalle Hohenaschau „Die Zauberflöte“ KV 620 spielerisch befragt.

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Mit diesem Werk hat Wolfgang Amadeus Mozart die noch junge deutsche Oper 1791 zu einem ersten Höhepunkt geführt. In einem Felsengrund wird der Prinz Tamino von einer Schlange angegriffen, als ihn die drei Damen der Königin der Nacht retten. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, sieht er den skurrilen Vogelfänger Papageno. Mit ihm macht er sich auf eine gefährliche Reise. Im Auftrag der Königin der Nacht sollen sie deren Tochter Pamina aus dem Sonnentempel des Sarastro befreien. Doch ist Sarastro wirklich so böse, wie die Königin der Nacht schildert? Werden Tamino und Pamina die Prüfungen bestehen und ein Paar werden? Wird auch Papageno eine Papagena finden?

Das Solisten-Ensemble ist spitzenmäßig besetzt. So ist Agnes Preis von der Bayerischen Staatsoper in München bestens bekannt. Am Theater Hof ist hingegen derzeit die junge, aufstrebende Yvonne Prentki engagiert. Noch in bester Erinnerung ist ihre Konstanze aus Mozarts „Entführung aus dem Serail“ an der Pasinger Fabrik, führend zudem der Bamberger Tenor Martin Fösel.

Die Aufführung am Samstag in der Festhalle Hohenaschau beginnt um 18 Uhr. Karten gibt es bei allen München-Ticket-Vorverkaufstellen oder unter www.festivo.de.

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