Richard Vogl in der Galerie Villa Maria

Vogel als Motiv: ein Bild von Richard Vogl. re

Bad Aibling – Richard Vogl ist der dritte in der Reihe der Künstler, die im 25.

Jahr des Bestehens der Galerie dort ausstellen. Zu sehen sind seine Arbeiten von Sonntag, 28. Juni, bis Sonntag, 2. August. Vogls Bilder sind geprägt von der Leichtigkeit des gelebten Augenblicks. Seine Kohlezeichnungen, begehrte Sammlerstücke, halten augenzwinkernd Situationen fest, in denen Menschen sich was trauen, was sie sich vielleicht lieber nicht getraut hätten. Vogl beschreibt seine Arbeit so: „Meine Malerei gleicht in ihrer Entstehung einem Schauspiel. Die Bildfläche ist die Bühne, auf der die Akteure – anfangs Farbflecken, Linien, dann mehr und mehr figürliche Elemente – auftreten, Beziehungen miteinander eingehen, sich reizen, steigern, verändern, zerstören oder auslöschen.“ Es gibt keine Einführungsrede. Besucher haben die Gelegenheit, mit dem Künstler persönlich zu sprechen morgen, Sonntag, zwischen 11 und 16 Uhr. Gäste müssen dabei auf Mundschutz und Abstand achten. Geöffnet ist Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung unter Telefon 0 80 61/9 27 70.

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