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OVB-Jahresrückblick 2021

OVB-Weihnachtsaktion: Leser stellen einen neuen Spendenrekord auf und helfen Kindern in der Region

Abschluss der OVB-Spendenaktion (von links): Verleger Oliver Döser, Heimleitung Alexandra Huber, Redaktionsleiter Willi Börsch und Caritas-Bereichsleiter Sebastian Schröder vor Ort in Brannenburg.
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Abschluss der OVB-Spendenaktion (von links): Verleger Oliver Döser, Heimleitung Alexandra Huber, Redaktionsleiter Willi Börsch und Caritas-Bereichsleiter Sebastian Schröder vor Ort in Brannenburg.
  • Klaus Kuhn
    VonKlaus Kuhn
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Die OVB-Leser haben mal wieder Herz gezeigt und sich bei der OVB-Weihnachtsaktion selbst übertroffen. Über 1,2 Millionen Euro konnten für die Erweiterung des Hauses Christopherus in Brannenburg gesammelt werden. Ein Segen für die behinderten Kinder, denen dort geholfen wird.

Rosenheim/Brannenburg – Mit einem Rekordergebnis geht die OVB-Weihnachtsspendenaktion 2020 zugunsten des Hauses Christopherus in Brannenburg zu Ende. Über 1,2 Millionen Euro fließen zusätzlich in die von der Caritas geplante Erweiterung der Einrichtung, in der schwerst und mehrfach behinderte Kinder ein Zuhause finden.

Bessere Ausstattung zugunsten der Kinder

Mit dem Geld der Leser der OVB-Heimatzeitungen kann die Einrichtung großzügiger gestaltet und besser ausgestattet werden als dem Standard gemäß. Für die Kinder ist das in vielen Fällen ein Segen. Es gibt noch einen zweiten Rekord. Mit 100 000 Euro spendet Hans Borowski aus Brannenburg den höchsten Einzelbetrag in der Geschichte der OVB-Weihnachtsaktion. Es zeigt sich einmal mehr, dass der Slogan der Aktion ins Schwarze trifft: „OVB-Leser zeigen Herz“. Zu gewinnen gab es auch diesmal für einen glücklichen Leser einen neuen Mazda, gestiftet von Auto-Eder Kolbermoor.

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