Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


DIGITALE KUNST IN HÖSLWANG

Gestochen scharfe Bilder von fremden Welten

Schau mir in die Augen Kleiner: „Hello“ von Tobi Frank. Stelz
+
Schau mir in die Augen Kleiner: „Hello“ von Tobi Frank. Stelz

Bilder des Diplom-Designers Tobi Frank sind bis Ende Mai im Vivarium in Höslwang zu sehen. Frank, Sohn der bekannten Künstlerin Hedi Frank, wuchs am Chiemsee auf. Heute lebt und arbeitet er als Illustrator und Grafikdesigner in Nürnberg.

Höslwang – Franks berufliche Aktivitäten sind auch der Ausgangspunkt für seine „digitale Kunst“, die wohl Ausdruck unseres modernen Lebens ist. Seine Werkzeuge sind nicht Pinsel und Spachtel, auch nicht Leinwand oder handgeschöpftes Papier. Er komponiert seine Bilder und Illustrationen am hochauflösenden Bildschirm seines Computers mit Maus, und digitalen Stiften oder speziellen Programmen.

Mit den Mitteln der modernen Technik und dem Gefühl für Farben und Formen gelingt es Tobi Frank, seinen digitalen Bildern Emotionalität einzuhauchen.

Die Bilder sind auch online zu sehen unter www.cafe-vivarium.de.

Tage der Kassiopeia

Sämtliche gezeigten Bilder und Exponate stammen aus dem Buch „Tage der Kassiopeia“. Das Buch versammelt Kurzgeschichte, geschrieben von Freunden Franks, die sich mit der ersten menschlichen Besiedelung eines Planeten außerhalb unseres Sonnensystems in 150 Jahren befassen. Tobi Frank, der das Buch initiiert hat, illustrierte diese Erzählungen und bringt mit seinen gegenständlichen Darstellungen die beschriebenen Träume und Fantasien deren Botschaften in unsere reale Welt. Sein Bild „Hello“ beispielsweise zeigt die Begegnung mit einem Wesen dieses anderen Planeten. Mensch und Wesen scheinen sich neugierig anzuschauen.

Bits und Bytes ermöglichen in den Bildern eine hochauflösende, in Exaktheit und Schärfe nicht zu übertreffende Darstellung. Farben sind in harmonisch aufeinander abgestimmter Fülle der optische Rahmen der Kompositionen, die in großformatigen Drucken präsentiert werden. Die Ausstellung kann bis Ende Mai besucht werden, sofern es die Indizes zulassen, von Donnerstag bis Samstag von 15 bis 20 Uhr, Sonntag von 10 bis 20 Uhr. Voranmeldung unter Telefon 0 80 55/82 70.

Mehr zum Thema

Kommentare