Galerie Markt Bruckmühl: Aus der Sammlung Rupert Dorrer

Eine Arbeit von Franz Lankes.
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Eine Arbeit von Franz Lankes.

Corona hat uach das Programm der Galerie Markt Bruckmühl kräftig durcheinander gewirbelt. So musste die Ausstellung mit Arbeiten des japanischen Künstlerehepaares Kiyomi und Yoshio Kuriki auf 2021 verschoben werden. Stattdessen präsentiert die Galerie Werke aus der Kunstsammlung der Marktgemeinde – Stiftung Rupert Dorrer.

Bruckmühl – Mit dieser Stiftung begann 1994 die Geschichte der Galerie. Damals überließ der Künstler und Restaurator Rupert Dorrer die Kunstsammlung seines Vaters der Marktgemeinde als Stiftung; zudem verkaufte er sein Großelternhaus zum Selbstkostenpreis an die Marktgemeinde, damit dort eine Galerie entstehen konnte.

Die Stiftung Dorrer umfasst inzwischen nicht nur die Kunstsammlung Dorrer, sondern auch die Erweiterung der Sammlung durch seinen Sohn sowie zahlreiche Kunstankäufe, finanziert vom Förderverein der Galerie und Stiftungen von Künstlern. Portraits, Stillleben, Landschaftsbilder, abstrakte Malerei und Skulpturen aus verschiedenen Materialien ermöglichen einen fundierten Überblick über die kulturelle Vielfalt in der Region während der letzten 150 Jahre. Ausgestellt sind Kunstwerke, die entweder noch nicht oder schon lange nicht mehr in Bruckmühl zu sehen waren.

Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 18. Oktober, ab 16 Uhr . Eine Anmeldung ist nach Angaben der Galerie unerlässlich. Gäste werden gebeten, mitzuteilen, ob sie um 16, 17.30 Uhr oder 19 Uhr kommen wollen. Anmeldungen bitte per E-Mail an cornelia.ahrens@bruckmuehl.de oder unter Telefon 08062/59108. Anschließend ist die Schau bis 22. November zu sehen, mittwochs von 14 bis 18 Uhr, samstags und sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr.

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