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„Chillout und Deephouse“

Digitales Wunderland: Neues Elektro-Album von Priener Radiologe Dr. Christoph Pabst

  • VonAndreas Friedrich
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Der Priener Radiologe Dr. Christoph Pabst pflegt in seiner Freizeit ein ungewöhnliches Interesse – er komponiert. Jetzt hat er ein neues Album herausgebracht.

Prien – Pabst produziert elektronische Musik, die unter den Begriffen „Chillout“, „Deephouse“ und „Ambient“ bekannt ist. Das sind ruhige, digitale Sounds, die gerne auch in der Club- und Barszene eingespielt werden als entspannende Hintergrundmusik.

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Als Nebenberufler gelingen Pabst teils erstaunliche Raten von „Klicks“ seiner Musikdateien, doch bewegt sich das Ganze finanziell im Hobbybereich. Ende November erscheint sein neues Album „Wonderland“. Doch diesmal ist es nicht rein instrumental, sondern mit der Berliner Vokalistin und Schauspielerin Valeska Rautenberg im Duo aufgenommen.

Minimalistische Klaviersequenzen

Pabst bezeichnet den Stil als „Vocalambient“ – die Stimme Rautenbergs umschmeichelt sanft die Ohren der Hörer in den „Butterfly Wings“, die mit Klavier und Gesang eingespielt wurden. „I wish I had known before“ klingt episch und nach Klängen, wie man sie vielleicht von Sängerin Kate Bush oder im Vorspann skandinavischer Krimiserien kennt.

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Besonders gelungen ist der auch als Single erscheinende Song „And I Run“. Mit dezent gesetzten, minimalistischen Klaviersequenzen einleitend, intoniert Rautenberg wunderbar ätherisch, übersinnlich und märchenhaft.

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