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Interview

Der „Aufbruch“ des Stefan Kröll: Mit neuem Kabarettprogramm im Ballhaus

Stefan Kröll hat seine skurrilen Geschichten, Querverbindungen und Gedankensprünge zu seinem Markenzeichen gemacht.
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Stefan Kröll hat seine skurrilen Geschichten, Querverbindungen und Gedankensprünge zu seinem Markenzeichen gemacht.

Rosenheim/Feldkirchen-Westerham – Eine Frage lässt sich gleich beantworten: Am Mittwoch, 6. April stellt Stefan Kröll sein neues Programm „Aufbruch“ im Ballhaus Rosenheim. Ein Programm, das den Menschen wieder den Mut geben soll, zu entspannen, Kraft zu tanken, zu lachen – zwei Stunden Zeit für die Seele. Vor dem „Aufbruch“ in einen unterhaltsamen Abend, ein paar Fragen an den leidenschaftlichen Kabarettisten aus Feldkirchen-Westerham über die vergangenen drei Jahre und über sein neues Programm.

Von Claudia Sieberath

Exakt drei Jahre sind vergangen, seit Sie mit Ihrem Programm „Goldrausch 2.0“ im Ballhaus das Publikum begeisterten. Wie haben Sie die unvergnügliche Corona-Zwangspause gemeistert?

Stefan Kröll: Natürlich habe ich in meinen Beruf als Schreiner wieder mehr Zeit investiert. Somit war die Kabarett-Pause für mich finanziell nicht schwierig. Gleichzeitig hatte ich wieder mehr Zeit über vieles nachzudenken, neue Ideen zu entwickeln und einiges neu auszurichten.

Wann startete die Idee, dass es Zeit für einen „Aufbruch“ ist?

Kröll: Tatsächlich schon vor der Pandemie. Mir ist immer wieder aufgefallen, dass sich manche Leute in einem Schimpf- und Jammer-Modus bewegen und nur ganz selten wieder rauskommen.

Wohin, woraus wollen Sie aufbrechen und die Zuschauer dabei mitnehmen?

Kröll: Viele machen es sich zu einfach, indem Sie behaupten, ihre Stimmung, ihr Leben, ihre Zukunft wäre allein von den äußeren Umständen abhängig. Oder von „denen da oben“. Ich glaube, dass man im Kabarett die Leute auch dazu motivieren kann, ihr eigenes Ding zu machen.

Woher stammen die Ideen?

Kröll: Das gibt es natürlich mehrere verschiedene Quellen. Ich habe auch in der Geschichte gegraben. In der Renaissance zum Beispiel gibt es dazu einiges zu finden.

Worauf darf sich das Publikum freuen?

Kröll: Es wird wieder eine Mischung aus skurrilen Geschichten, schrägen Liedern und doch einigen Gedanken, die man mitnehmen wird.

Darf wieder herzhaft gelacht werden? Trotz Krieg und Viren?

Kröll: Darüber habe ich viel nachgedacht. Letztendlich ist es aber auch die Aufgabe von uns auf der Bühne, den Menschen wieder Freude, Zuversicht und einen anderen, positiven Blick auf die Dinge zu vermitteln. Also – es soll, es muss, es wird gelacht werden!

Premiere

Den „Aufbruch“ miterleben kann man am Mittwoch, 6. April, im Rosenheimer Ballhaus Rosenheim. Beginn ist um 20 Uhr; Einlass ab 19 Uhr. Karten gibt es unter www.alpinconcerts.de. Weitere Infos unter www.kabarett-kroell.de

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